Gedenkstätte einrichten
Also ich kenne da folgenden Fall.
Ein Familiengrundstück mit vielen Erben.
Verkaufen will man nicht aber man hat auch kein Geld für Investition.
Zwickmühle BimSCH!
Das Gebäude wäre generell bewohnbar aber die BimSCH macht es unbewohnbar.
Gut die Gaspreise tun ihr Übriges!
(oder noch besser, aufgrund der aktuellen Gaspreispolitik gilt fortan eine Wohnung wahrscheinlich auch unbeheizt als bewohnbar!)
Nun kommt einer und fragt, wollen wir das Grundstück als Gedenkstätte einrichten - gibts ja auch, dann müsste man "außen vor" sein!
Hat das schon mal Jemand gemacht?
Denn ansonsten werden ja genau die Klientel gefordert zu verkaufen, die halten wollen.
Wer was sucht:
hier stehn halbe Ortschaften leer.
Da kann man als dort Besitzender nicht investieren - da gibts nichts da ist nichts da kommt nichts!
Die Überlegung als solche aus Steuerungssicht ist sogar nachvollziehbar.
Viele unbewohnte Gebäude stehen in den Städten - merkt man nur nicht!
Große Gebäude, bislang nur mit 2 Personen früher 10 Personen - alles brachliegendes Potential.
Die werden also, um den Besitz zu sichern zur Investition gezwungen.
Wer den Reibach macht, ist wieder mal - und wie immer
DIE BANK!
Dies würde tatsächlich mittelbar auch zu einem Verfall der Mieten führen - siehe Angebot/Nachfrage!
Bleibe die Frage nach vermietbarem Wohnraum, der aber keine Mieter kriegt!
Dann haste investiert, Kredit an der Backe und Bank schreitet zur Zwangsversteigerung.
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"...nein, wer NICHT kämpfen will, der fällt genauso!"
(Zur Erklärung, man "fällt" im Krieg, ohne Krieg hieße es man stirbt!)