Fernwärme aus dem Kohlekraftwerk
Hatte ich auch mal als Vergleich gelesen.
Die erfordeliche Energie, die benötigt wird (vernichtet wird) um Wasser zu verdampfen, welches in den Kühltürmen der Kraftwerke Deutschlands verdampft, ist dieselbe Menge, um ganz Deutschlands Wohnungen zu beheizen.
Letztlich ist das Kohlekraftwerk in Verbindung mit Fernwärme nichts Anderes, als eine Kraft Wärme Kopplung. (das Heizsysten der DDR und etlicher sonstiger globaler, so konzipierter "Plattenbauten", der Welt um Jahrzehnte voraus! Und die hochintelligenten Westmedien lästerten über fehlende Thermostate - was für Dumpfbacken! Nichts im Westen zu diesem Zeitpunkt, mit traditioneller (Öl-) Heizung incl. Thermostate hatte eine auch nur annähernde Effizienz!)
100% Wärmeabnahme, kein Kühlturm, kein Wasserdampf.
Das AKW Nord (Greifswald) soll seinerzeit sogar den Greifswalder Bodden signifikant erwärmt haben.
Also Energie ist das Problem keinesfalls.
Es ist der fehlende Wille!
Noch eine Lösung:
Saison Erdspeicher:
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Du leitest aus der Sonne über Thermosolar gewonnene Energie in den Fußboden.
(vereinfacht gesagt). Ich las mal von sinngm. 1000 m vergrabenen Gartenschlauch.
(Das entsprechende Erdreich musst Du jedoch bestenfalls gg Wärmeverluste, zB Sickerwasser, abdichten - sonst 100% Verlust - gibts verschiedene Lösungen.)
Deine Wasser Wärme Pumpe entnimmt diese Wärme dann bei Bedarf wieder.
Noch Eine
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Ein Bekannter wohnt in der Nähe eines Flusslaufes.
Jetzt wirds ein bisschen "tricky" weil aus einem Fließgewässer darf man zumindest in Deutschland keine Wärme entnehmen.
Musst Du halt gucken, wo Du wohnst, oder ob es eine sonstige technische Lösung gibt, ich hörte schon von vereisten Flußufern - aber egal.
Ja Dein Abwasser ist an sich doch auch ein Geschenk hinsichtlich Energiegehalt, an den Kanalbetreiber, oder?
Mit der Wärme Deines Abwassers könntest Du nahezu den Bedarf an neuem Trinkwarmwasser wieder decken - ganzjährig.
Also zwei der Dinge von eben kombiniert:
Ein KKW Geesthacht, von der Dimension Greifswald, Abwärme kpl. in die Elbe und Wasserwärmepumpen, von den Stadtwerken betrieben, die die Elbe wieder herunterkühlen, Hamburg bräuchte nicht 1 cbm Gas zusätzlich!
Nebenbei.
Noch eine aktuelle optionale Wärmequelle:
200 Mio Euro musste der deutsche Stromzahler bekanntlich dem nach Frankreich aus zu viel Windenergie gelieferten Strom hinterherschicken.
Wie mir zugetragen wurde, hat mind. ein regionaler Stromanbieter just im Moment einen Widerstand konzipiert, um "irgendwas" bei Bedarf (also zu viel Windstrom) per diesem Widerstand aufzuheizen - faktisch Strom zu vernichten - diese 200 Mio nicht einfach nach Frankreich verschwinden zu lassen, sondern per Stromvernichtung selber zu kassieren.
Vielleicht gibt schon Möglichkeiten als Privatier bei erforderlichen Stromvernichtungszeiten, "Gewehr bei Fuss" zu stehen.
(Weiss das Jemand?)
Ginge bevorzugt mit ner Strom-Fussbodenheizung. Kriegst also noch Geld dafür, dass Du es warm bekommst!
Dieses "Irgendwas" hat also jetzt die Energie. Dort könnte man es auch wieder herausholen, macht aber niemand, weil man zuweilen gar nicht weiß, was dieses "irgendwas" ist.
Wer Lust hat kann ja mal ausrechnen, wieviel vernichtete KWH diesen vernichteten 200 Mio Euro gegenüberstehen.
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"...nein, wer NICHT kämpfen will, der fällt genauso!"
(Zur Erklärung, man "fällt" im Krieg, ohne Krieg hieße es man stirbt!)