"Wir sollten weniger über Viren nachdenken"

el_mar, Sonntag, 21.11.2021, 13:09 (vor 11 Tagen) @ Falkenauge1209 Views
bearbeitet von el_mar, Sonntag, 21.11.2021, 13:13

"Zunächst einmal zu den Impfstoffen und der Frage, ob sie wirken oder nicht: Das grundlegende Bild, das sich aus allen bisherigen Forschungsergebnissen ergibt und das die Erfahrungen mit Coronavirus-Impfstoffen bei Tieren mehr oder weniger bestätigen, ist folgendes: Die Impfstoffe bieten für einige Monate einen teilweisen Schutz vor einer Infektion. Überraschenderweise lässt dieser Schutz mit der Zeit im negativen Bereich nach. Danach sind sie zwar immer noch wirksam gegen schwere Verläufe, aber auch hier lässt der Schutz nach, und zwar am schnellsten bei den am meisten gefährdeten Gruppen. Wir können nur hoffen, dass zumindest hier der Verfall bei Null aufhört. Dem gegenüber steht eine Reihe negativer Auswirkungen, von denen die offensichtlichste darin besteht, dass sie die Ansteckungsgefahr erhöhen und eine nicht unerhebliche Anzahl von Menschen verletzen oder sogar töten. Zwar können die Impfstoffe die offiziellen Corona-Todeszahlen offenbar senken, doch fiel ihre Einführung fast überall mit einem leichten Anstieg der Gesamtmortalität zusammen. Die Zahlen könnten sich über den Winter zu ihren Gunsten verändern, aber längerfristig ist es schwer vorstellbar, dass sich die Massenimpfung nicht als großer Fehler erweisen wird.

Aber ich hatte nicht die Absicht, das Problem der Impfstoffe und ihres Versagens erneut zu erörtern. Mir geht es vielmehr darum, zu untersuchen, wie schlecht durchgeführte Impfkampagnen zu verwirrenden Statistiken führen, die die fantastische Wirkung der Impfstoffe maßlos überbewerten. Die Orte, an denen die Impfstoffe weniger gut zu funktionieren scheinen als angekündigt, wie z. B. das Vereinigte Königreich, scheinen Orte zu sein, an denen die Impfärzte härter gearbeitet haben, um die Aufnahme der am stärksten gefährdeten Kohorten zu gewährleisten. Ich bin sicher, dass die Daten aus dem Vereinigten Königreich immer noch verwirrt sind, aber die deutschen Statistiken, die ein rosigeres Bild zeichnen, sind noch weniger zuverlässig. Das passiert, wenn sich die ältesten und kränksten Menschen überproportional unter den Ungeimpften ansammeln. Daraus ergibt sich ein kleines, verhängnisvolles Paradoxon: Die Wirksamkeit der Impfung würde schlechter aussehen, wenn die Impfgegner bessere Arbeit geleistet hätten; aber wegen ihres versteckten Versagens sehen die Impfstoffe besser aus, als sie sind, was den Glauben an die Impfung bestätigt und vertieft.

Informationsrisiken sind Informationen, die für diejenigen, die sie kennen, an sich schon ein Risiko darstellen. Das Konzept ist vor allem in der Fiktion entwickelt worden, aber ich glaube, dass es auch in der realen Welt von großem Nutzen ist. Ich habe lange darüber nachgedacht, wie unsere gesamte Reaktion auf Corona jeden Tag bizarrer wird und sich von jedem denkbaren, realisierbaren Ziel oder rationalen Zweck entfernt. Ich verstehe, warum viele hinter dieser gebrochenen Reaktion die Machenschaften böser Verschwörer vermuten, und in der Tat scheint es oft so, als ob all dies im Hinblick auf maximales Chaos und Zerstörung gesteuert wird. Ich habe versucht, verschiedene Erklärungen anzubieten: Perverse bürokratische Anreize, die Blindheit von Managern und sich wiederholende institutionelle Prozesse spielen hier sicherlich eine Rolle, aber ein so tiefgreifendes Versagen hat viele Facetten."

Autor: eugyppius
Quelle: hier

mehr für Interessierte auf englisch: hier


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Ave Big Pharma, morituri te salutant


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