Rückbau geht nicht nach dem Grundgesetz des Debitismus

Mephistopheles, Donnerstag, 04.11.2021, 16:29 (vor 1538 Tagen) @ Naclador4451 Views
bearbeitet von Mephistopheles, Donnerstag, 04.11.2021, 16:43

Es geht nur Kollaps, Schuldenstreichung (=Vermögen und Renten*) und mühsamer Wiederaufbau auf einen Level, der jedoch unter dem vorherigen liegt.

Grüne Tagträume von "Energiewende" hin oder her, das jetzige Niveau an Energieumsatz werden wir uns 2030 oder 2050 nicht mehr leisten können, egal wie viele Windräder und Solarpaneele wir installieren. Die Kfz-Hersteller brauchen dringend neue Nischen, denn Individualverkehr in der heutigen Form wird es in dreißig Jahren wohl auch nicht mehr geben.

Es wird auch die Arbeitsplätze, die man mit Individualverkehr erreichen müsste, nicht mehr geben. Die wenigen, die noch an einem bestimmten Ort arbeiten müssen, werden Wohnungen in Fussnähe ihres Arbeitsplatzes erhalten, der Rest wird homeworking machen.
Fahrzeuge werden nur noch Lieferanten haben, wobei ihnen natürlich genau vorgeschrieben ist, wie viele km sie "privat" unterwegs sein dürfen.

Gruß Mephistopheles

*Die Renten werden nominell sogar steigen, schließlich müssen DT`s "Dausent" erreicht werden, jedoch beim Durchschnittsrentner bald durch Sozialhilfe aufgestockt werden müssen. Die Sozialhilfe wird dann im Todesfall mit dem Erbe verrechnet.
Dem kann nur entkommen, wer >10 Jahre vor seinem voraussichtlichen Ableben das, was er zu vererben hat, seinen potentiellen Erben überschreibt, sich allerdings das Nießnutzrecht vorbehält oder es einer privatnützigen Stiftung spendet. Meph


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