Eine Frage der Perspektive

Naclador, Göttingen, Donnerstag, 13.02.2020, 12:41 (vor 2192 Tagen) @ day-trader2684 Views

Moin daytrader,

das mag ja für die Pharmaindustrie so sein. Das Militär ist da dzrchaus toleranter. Wenn man keine Probleme hat, neben 20 “Terroristen“ auch fünfzig Zivilisten mit weg zu drohnen, dann kann man auch mit erhnischen Waffen leben, die nur 90% Selektivität haben. Kollateralschäden gehören zum militärischen Kalkül.

Gruß,
Naclador


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