Der Spoofing-Angriff Mondlandung

BerndBorchert, Sonntag, 19.04.2026, 08:32 (vor 18 Stunden, 54 Minuten) @ neptun297 Views
bearbeitet von BerndBorchert, Sonntag, 19.04.2026, 09:00

... daß Kolumbus niemals nach Amerika gesegelt ist. [[zwinker]]

Der Vergleich mit Kolumbus hinkt nicht nur, sondern ist im Zusammenhang mit dem Thema dieses Pfades "Risiken der Mondlandefähre" sogar falsch: Kolumbus' Schiff entspricht der Rakete, und das Boot, das vom ankerndem Schiff zur entdeckten Karibik-Insel geschickt wurde, entspricht der Mondlandefähre. Die Boot Technologie war schon damals seit Jahrtausenden bekannt und hunderttausendfach getestet worden - die Mondfähre aber nur ein einziges Mal, und zwar nur Teilfunktionen, siehe oben im Pfad. (Plus andere Unterschiede: alles nur 2-, nicht 3-dimensional; das Schiff stand still; Boot und Schiff waren zueinander in Sichtweite; Boot wurde beim Runterlassen natürlich nochmal auf Risiken z.B. Lecks geprüft; falls das Boot untergehen sollte, waren weder die Personen noch die Mission gefährdet, etc.)

C) es gibt die Möglichkeit, die Mondlandung zu faken, und man weiß, dass das Risiko, dass das auffliegt, kleiner ist als das in B)

Das wiederum bezweifle ich sehr stark.

Zum Faken der Mondlandung. Es war das, was Informatiker einen spoofing Angriff, also eine Vortäuschungs-Aktion nennen würden: Die Apollo 11 Rakete ist mit den 3 Astronauten so wie berichtet zum Mond geflogen, hat den Mond ein paar Mal umrundet und ist wieder zurückgeflogen. Unterschied ist, dass die Astronauten nicht mit der Fähre ausgestiegen sind, sondern die ganze Zeit in der Rakete geblieben sind und einfach nur vorbereitete Videos zur Erde geschickt haben.

Nicht nur den 100.000 Technikern in Houston, sondern auch den Russen und Chinesen wurde keine Chance gelassen, den Unterschied festzustellen. Denn keiner konnte feststellen, was *wirklich* da oben geschah - so wie bei einem gutgemachten IT spoofing Angriff dem Getäuschten keine Chance gegeben wird, die Täuschung zu erkennen. Eingeweiht waren neben den Astronauten vielleicht 10-15 Personen.

Hört sich einfach an. Bitte überlegen, dass es tatschlich so einfach gewesen sein könnte! Und die Risiken mit der Mondfähre sind weg.

Bernd Borchert

Zu meiner Motivation, mich damit zu beschäftigen (was Dich ja sehr beschäftigt): Vom Schlafschaf zum Verschwörungstheoretiker bin ich vor 18 Jahren geworden, durch zufälliges Stoßen auf Youtube auf die 9/11 Lüge. Seitdem interessiert mich brennend, was denn noch alles außer 9/11 eine Lüge ist. Damit verarbeite ich auch meinen Ärger über mich selber, dass ich bis dahin alle diese Geschichten naiv geglaubt hatte, z.B. die Mondlandung.


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