Das Netzwerk der DUH und die Kollaboration mit Umweltbehörden
Das Netzwerk der DUH wurde im Zusammenhang mit den Dieselklagen schon mal hier thematisiert: https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.einflussreiche-einfluesterer-das-netzwerk...
Eben Resch, Trittin, Steinmeier, Hendricks und zuletzt Gabriel, der sich gerade wieder in Talkshows aufplustert.
Im Zusammenhang mit den Umweltklagen spielt aber DUH-Anwalt Remo Klinger eine entscheidende Rolle. Und die TAZ erwähnte das Gerücht, dass sich nicht die DUH Klinger, sondern Klinger die DUH ausgewählt hat https://taz.de/Der-Anwalt-der-Deutschen-Umwelthilfe/!5605263/
Klinger hat in der Kanzlei von Otto Schily zu der Zeit gearbeitet, als die Öffentlichkeitsrichtlinie unter Schily in das deutsche Umweltrechtsbehelfsgesetz umgesetzt werden sollte. Offensichtlich hatte er damals die Sprengkraft und Lukrativität dieses Gesetzes erkannt. Aber vielleicht hat Klinger auch leichtes Spiel, denn in der Regel sitzen ihm Anwälte und Beisitzer von beklagten Behörden gegenüber, die oft nicht wirklich gewinnen wollen. So hat das Verkehrsministerium B-W unter Winfried Herrmann eher die zweite Garde aufgeboten, wenn es darum ging, vor Gericht Fahrverbote für Diesel zu vermeiden.