Wir Deutsche bauen die effizientesten (Ponton-)Brücken, aber nicht in Deutschland, Bsp. Seattle

Brutus ⌂, Sonntag, 30.03.2025, 21:25 (vor 5 Tagen) @ Dieter1057 Views
bearbeitet von Brutus, Sonntag, 30.03.2025, 22:55

Vielleicht muss man das Prinzip Brücken (für das die heimische Industrie vertreibende Agrarland Deutschland) grundsätzlich neu denken?

https://youtu.be/kJe-sxIwaiw?t=33

[image]

[image]

Schwimmbrücken
_________________________

Irgendwer bei einer Armee gewesen, wo man ANDERE, als Schwimmbrücken gebaut hat?
Ja?
Warum Schwimmbrücken?

Bezahlbar!

Funktioniert es in Seattle?
Bestens!

Kreuzender Schiffsverkehr?
Kann man regeln.
Notfalls kann eine echte schwimmende Brücke auch schwenken also wie eine Tür für Schiffe agieren.

Oder noch einfacher:
Das Flussbett betonieren an den Ufern je einen 1/4 Kreis Gleise unter Wasser ( also auf den Beton) und das Tragwerk auf Rädern stellen und ausschwenken. Schwimmkörper produzieren Auftrieb, dass nur ein Bruchteil des wirklichen Gewichtes geschwenkt werden muss.

Da der Auftrieb das Gewicht definiert minimiert, kann man mit 1/10 der sonstigen Kosten für etwaige Fundamente der Unterwasser-Gleisführung kalkulieren!

Also andersherum gesagt, baut man für dasselbe Geld zehn, statt einer Brücke!

Man stelle sich vor, welche Verkehrsentlastung!

Im Verteidigungsfall für jedes Land so oder so besser! Weil maßgeblich (taktisch) zerstörbar?
NEIN!

Ende dieses Gedankens, jetzt noch ein Zweiter:

Anfang der 1950er war man felsenfest davon überzeugt, dass der Personenverkehr (nah und fern) im Jahr 2000 durchweg nur noch durch die Luft stattfindet!

Wie konnte man in den 1950er in der Vorahnung für das Jahr 2000 so weit daneben liegen?

Na ja, wenigstens bei den personenbefördernden Drohnen tut sich ja grad etwas. Fehlt nur noch der Sprung zur Massenproduktion!
(aktuelle Drohne genauso teuer, wie jeder Prototyp eines beliebigen Autos - ergo in der Massenproduktion leicht unter 10.000 €)


Liest Jemand von VW mit?
Das Werk Dresden (Gläserne Manufaktur) braucht doch grad neue Ideen?

______________________________

Schwerlastverkehr hieß ja mal für kurze Zeit Cargolifter! Bis die Halle in Brandenburg dann zum Hallenbad ausgebaut wurde!
War denn die Idee schlecht?
Nein, die Umsetzung!

Würde Cargolifter ein Massenprodukt sein, würden die Seecontainer ab Hamburg quer über die Lande per Cargolifter (wäre das überhaupt noch teuerer als LKW-Maut?) über Feld Wald Fluss unberührte Natur (was für ein Frohlocken!) an Ziel kommen!

Amazon (Pizzavesion Lieferando) plant längst die Pizzen nur noch per Drohnen, also durch die Luft auszuliefern.

Die brauchen die Brücken heute schon nicht mehr!

Selbst die strategische Lage der Krim für Russland würde sich mit dem Cargoligfterkonzept wesentlich verbessern. Taurus würde NICHTS treffen!

Was wegen der Bürokratie hierzulande scheitert, kann mittlerweile JEDER ANDERE auf dem Planeten besser!

Langsam glaube ich, dass selbst das Scheitern des (angeblich viel zu teuren) Transrapid fake war!
Vielleicht war da eine Vorstufe der DUH dran?

Zu guterletzt:

EugH - was macht der eigentlich?
Tatsächlich verbindliche Rechtssprechung, oder sind das nicht eher Empfehlungen? (Muss sich eine deutsche Exekutive den Weisungen des EugH beugen?, oder hat sie das in jedem Fall?)
Während der C.-Zeit schien es zumindest so, dass es in Deutschlands Regierung weniger bis gar nicht interessierte, was der EuGH so absonderte!

Und genaugenommen, wenn 2+4 unsere Existenzgrundlage, konkret für Dresden, wäre, sich einer BuReg offenkundig anschickt, die Vertragsinhalte (abgehörte Taurusgesprächebzgl. Krimbrücke, und das gegenwärtige Säbelrasseln darüber hinaus) zu missachten, dann ist die EU schon lange für Desden nicht mehr zuständig, sondern Moskau!

Dass gegen 2+4 derart offenkundig verstoßen wird, ist doch offensichtlich. Das zeigt Jedermanns gesunder Menschenverstand!

Wieso muss sich ein Bürgermeister an EU Vorgaben halten, wenn doch schon sehr stark anzunehmen ist, dass wegen gemäß 2+4 offenkundig unrechtmäßiger Regierungshandlungen Berlins, weder diese Regierung noch die EU rein rechtlich, für ihn noch zuständig ist?

Zumal bei Gefahr im Verzug!

____________________________________
PS
(ergänzende Zuschrift)
Total verrückt, (oder auch nicht), noch eine Version!
Die Alaska- oder Nordrusslandversion!

Ebenda werden Flüsse mit LKW einfach befahren - weil gefroren!
Also man braucht den Winter, für die allfälligen Lieferungen. Sonst gibts gar nichts, weder Straße noch Brücke!

Wenn im Erzgebirge, also direkt daneben, obgleich schon längst kein Schnee mehr liegt, auf tschechischer Seite mittels Schneekanonen aktuell noch 50 cm Schnee liegen und Skifahren völlig normal stattfindet (unter 1.000 m) und das der private Betreiber mit einer Tagesliftkarte von 18,00 € [image]finanzieren kann (Wasser zu gefrieren), wieviel kann es kosten es, einen künstlich vereisten Übergang über die Elbe zu präparieren? Zumindest außerhalb der Schifffahrtssaison?
Da hätten die vollkommenen überschussstromproduzierenden Windräder und PV Anlagen endlich mal ne sinnvolle Verwendung!
[image]

Elbe vereisen - fertig! Also von oben, unten kann sie ja durchfließen!

Würde man ab der tschechischen Grenze eifrig Wärmepumpen in den Flusslauf für Heizung/Warmwasser reinhalten, könnte man der Elbe schon einiges an Wärme entnehmen, was das Vereisen in DD dann noch einfacher macht!

Herausgerissene treibende Eisbrocken zerstören dann wiederrum die noch funktionierenden Brücken?

Kaum mehr, wie jeden Winter sonst auch!

--
https://brutus1111.diary.ru/?headline
kommentieren: (Комментировать)

[image]
[image]


gesamter Thread:

RSS-Feed dieser Diskussion

Werbung