aus meiner Sicht
Hallo Ankawor,
bekanntlich bin ich nicht ausgewandert, sondern hatte vor ca. 20 Jahren entschieden, mir eine Lebensalternative zum zunehmend abkackenden Deutschland (nach meiner damaligen Meinung und Analyse) zu suchen.
Damals hatte ich mir eine Prioritätenliste erstellt, welche Bedinungen die alternative Umgebung zu erfüllen hat, und im Ergebnis war damals Portugal 1. Wahl.
Und so kam es, daß ich halbjährlich in Portugal und halbjährlich in Deutschland wohne und für mich arbeite und gestalte. - und ich habe es nicht bereut und möchte weder das eine noch das andere missen.
Aber was ist wirklich wichtig für Personen, die mit Familie auswandern wollen? Meiner Ansicht nach nicht der Jetzt-Zustand eines Landes, sondern die Perspektiven, die man durch gründliche Analyse versucht zu erhellen. Geht es berauf oder bergab.
Das meine ich nicht unbedingt wirtschaftlich, sondern auch auf die gesamte Gesellschaft bezogen, also auch das Miteinander, Kriminalität, Toleranz, wie frei kann man sich bewegen ohne Angst vor Staat oder Belästigungen durch andere, Anstrengungen in Bezug auf Bildung, usw. usw. Wie schnell kann man ggf. zurück? Wie homogen ist die Gesellschaft, in die man eintauchen möchte ?
Bei alledem wird jeder seine eigene Prioritätenliste haben.
Nur so meine Meinung
Dieter
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Das sektenhafte Denken und Handeln der Grünen und ihrer Anhänger und Wählerschaft ist für Menschen mit gesundem Menschenverstand nur schwer nachzuvollziehen.