Es geht um das Abriegeln im Blackoutfall, damit es einem nicht das eigene Stromnetz niederreißt

FOX-NEWS, fair and balanced, Montag, 15.11.2021, 16:19 (vor 1527 Tagen) @ Ulli Kersten3843 Views

Schweizer KKWs sind, wenn man diesen Ausführungen glauben darf, zum Inselbetrieb fähig: Eigenbedarfsversorgung

Das Kraftwerk verbraucht rund 5 Prozent der produzierten Energie für den Eigenbedarf, vor allem für den Antrieb der grossen Kühlpumpen. Dieser Strom wird im Normalbetrieb zwischen dem Generatorschalter und dem Blocktransformator abgezweigt und über zwei Dreiwicklungstransformatoren den vier getrennten 10-Kilovolt-Blockverteilungen zugeführt. Dank dieser Schaltung ist es möglich, das Kraftwerk auch bei stehendem Generator, zum Beispiel während der Revision, über den Blocktransformator vom Netz her zu versorgen. Anderseits kann bei Netzstörungen – wenn im Normalbetrieb der 380-Kilovolt-Blockschalter geöffnet werden muss – der Eigenbedarf vom Generator her weiter gedeckt werden. Das KKG läuft dann im sogenannten Inselbetrieb und kann für den Wiederaufbau des 380-Kilovolt-Netzes herangezogen werden.

Das widerspricht hier getätigten Aussagen, daß ein KKW minimal mit 15% Last gefahren werden kann. Das wären mehrere hundert Megawatt. SO viel Eigenbadarf hat ein KKW aber nicht (Siehe oben). Wie machen die das?

Grüße

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Afuera!


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