Der sogenannte Lastabwurf wird dann die Regel

Manuel H., Montag, 15.11.2021, 08:49 (vor 1529 Tagen) @ DT4028 Views

Da es in der BRD trotz aller Anstrengungen der Politiker immer noch eine industrielle Produktion gibt, gibt es doch eine gewisse Verfügungsmasse, um verminderte Stromproduktionen aufzufangen.

Der "Lastabwurf" bedeutet, dass man große Stromverbraucher einfach unvermittelt während der Produktion kurzfristig abschaltet.

Das wurde in der Vergangenheit schon mehrfach praktiziert. Chemische Industrie?
Beschwert hat sich niemand. Vermutlich, weil die staatlichen Entschädigungsleistungen höher als die Schäden durch den Produktionsausfall sind. Sie mutieren also zu einer unverhofften zusätzlichen Einnahmequelle für die betroffenen Kapitalbesitzer.
Die Entschädigungsleistungen versteckt man am besten in der Rubrik "Soziales", dann kann man immer auf die dadurch viel zu hohen Renten- und Hartz4-Kosten hinweisen.

Regionale Stromausfälle sollten dann strategisch eingesetzt werden, um weitere Abgaben beim Stromverbrauch als Zusatzsteuer durchzusetzen und um ein Rationierungsmanagement politisch akzeptabel zu machen.

Die Technik dafür ist da: Staubsaugen erst nach Mitternacht, Trockner einsetzen nur einmal die Woche, Autos aufladen nur von 2 Uhr bis 4 Uhr morgens usw. Ein Heer von Sozialarbeitern könnte als Stromverbrauchsberater den Konsumenten zu einem richtigen und "klimaverträglichen" Stromverbrauch erziehen.


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