JA! Genau das ist das Problem. Deshalb habe ich diese "bezahlten Feinde" abgeschafft und vertrete mich selbst. In den USA ist DAS anders!
Da werden Anwälte zumindest zum Teil (so genau kenne ich mich dort nicht aus) nach Erfolg bezahlt. Ansonsten wären viele Prozesse überhaupt nicht durchführbar gewesen.
Von "Anwälten" kann ich ein Lied singen. Und das hört sich nicht gut an. Ich habe es aufgegeben, mich darüber aufzuregen oder zu ärgern, sondern nehme es so wie das Wetter. AUSNAHMEN bestätigen (wie in jeder Berufsgruppe) natürlich die REGEL.
Die Anwaltsvergütungen gehören auf den Prüfstand!
Genauso wie die Architektenvergütungen endlich "reformiert" wurden.
Das Gleiche gilt für Wirtschaftsprüfer und Steuerberater. Auch davon kann ich ein Lied singen. Und klage mal gegen die, wenn sie massiv Fehler gemacht haben. Auch da wird man zu "informellen" Lösungen greifen, um den Schaden zu minimieren.
Insofern alle "Berater" soweit es möglich ist ABSCHAFFEN. Zumindest im privaten Bereich. Im geschäftlichen Bereich ist das nicht so gut möglich. Aber man sollte es in Grenzen halten. Lieber einen Kompromiß machen, "zahlen" und Lebenszeit dafür bekommen... und: sich das Ganze SEHR GUT MERKEN. Ich sitze gerade wieder an einem "Schriftsatz".
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