Ja, das "Rotationsprinzip" bei den Grünen war eine gute Idee ..

Beo2, NRW Witten, Montag, 26.07.2021, 09:15 (vor 1634 Tagen) @ NST1844 Views
bearbeitet von Beo2, Montag, 26.07.2021, 09:50

.. wie so manche andere. Doch leider leider, große Machtfülle und vieles leicht verdiente Geld korrumpieren den Charakter. Deshalb brauchen "wir" ein anderes System. Daran arbeite ich und werde dessen nicht müde .. einfach aus Prinzip.

... aus meiner grünen Vergangenheit, weiss ich noch ganz genau, mit welchem entscheidenden Slogan - die heutigen Grünen Khmer die Erfolgsleiter erklommen haben, das war das Rotationsprinzip. Als die ersten Abgeordneten der damaligen Grünen in die Parlamente einzogen, wurde das auch noch praktiziert.
Ich weiss nicht mehr genau in welchem Zyklus rotiert wurde - da solltest du Mal die rote Claudia befragen, aber als Fischer in Hessen Minister wurde, war das dann Geschichte und heute offenbar auch schon alles wieder vergessen.

Jede Idee wird ein Zeitfenster bekommen, wo sie realisiert werden kann, wenn sie beharrlich genug ist. Das ist ein universelles Gesetz. Ideen stehen im Wettbewerb zueinander. Die zeitweilig erfolgreichen werden mit der Zeit nachlässig, hochmütig und verlogen (= zum Gegenteil von sich selbst). Wir brauchen Lösungsvorschläge und eine Diskussion darüber.
Aber wahr ist auch, dass: Nichts ist für die Ewigkeit .. die Evolution (Wandlung) must go on. Mal zum Guten hin (Veredelung), Mal zum Schlechten hin (Entartung). Das macht aber das beharrliche Handeln und Streben nicht sinnlos .. zumindest für den Einzelnen, wegen dessen Karma.
Alles muss man/frau sich halt verdienen: gute Gesellschaft wie die harten Schicksalsschläge. Und das ist nur gerecht.

Gruß, Beo2


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