...den Untertanen das selbständige Handeln aberziehen.

Talleyrand ⌂, Dienstag, 03.03.2020, 13:05 (vor 2173 Tagen) @ mawa992569 Views
bearbeitet von Talleyrand, Dienstag, 03.03.2020, 13:10

Dann laß Dich schon einmal vormerken. Wenn Dein Denken umgesetzt wird, wird Dich der Staat bei Renteneintritt enteignen, weil andere Deines Jahrgangs da sind, die sehr viel weniger haben als Du. Also Einheitsrente.
Wer vorsorgt, (z.B. auch durch den Bau oder Kauf von Wohnungen, Häuser, die er im Alter vermietet) hat sich auf Kosten der Allgemeinheit einen Vorteil verschafft und nutzt die Notlage derer aus, die nicht vorgesorgt haben und nun Miete zahlen müssen.
Also wird er enteignet. Wer aus der Menge herausragt, wird einen Kopf kürzer gemacht.

Wenn das Schule macht, wird sich jeder zweimal überlegen, ob er in Deutschland noch privat vorsorgen soll, Vermögensaufbau betreiben soll, oder unternehmerische Risiken eingehen soll.
Scheitert das unternehmerische Wagnis, ist man geschädigt. Hat man mit dem Unternehmen Erfolg, wird man vom Staat gegängelt oder gleich enteignet. Eine Loose-Loose-Situation. Die beste Methode, um den Untertanen das selbständige Handeln abzuerziehen.

Bestrafe Einen, erziehe hundert. (Mao)

Die Enteignung des Unternehmers, der die medizinischen Güter rechtzeitig gekauft hat, wäre ein "Geschichtszeichen" (um Norbert Bolz zu zitieren.)
Der Vorschein des Sozialismus.
Interessant ist, daß Leute wie Du sich vermutlich als moralisch gute Menschen sehen, die die "Bösen" enteignen.

Gruß
Talleyrand

--
https://talleyrandssudelbuch.art.blog


gesamter Thread:

RSS-Feed dieser Diskussion

Werbung