Das heilige römische Reich hätte es so nicht gegeben
ohne römisches Recht und die Christen. Genau das sagt Kausch auch
aber er weist darauf hin, dass es gemäss germanischen Recht die Allmende und kein umfassendes Grundbesitzeigentum gab, somit keine Grossgrundherren, keine Milliardäre gab. Die Übernahme des wie Kausch sagt orientalisch/römischen Rechtes war keine katholische Notwendigkeit.
Gemäss der Bibel konnte das Land im wesentlichen im allgemeinbesitz bleiben, die Mönchsorden haben das auch so gehandhabt. Politisch und wirtschaftlich mächtig wäre die Kirche dann allerdings nicht geworden. Auch heute wäre es durchaus vorstellbar, dass Grund-und Bodeneigentum
geregelt werden könnte, vielleicht gäbe es dann sogar mehr Wohnungseigentümer