Bei den Speichern kommt es auch noch darauf an......
welcher Art sie sind.
Blei-Säure-, AGM- und Gel-Batterien sollen nur bis zur Hälfte, besser 60 % entladen werden, wenn man sie länger nutzen können will. Lithium-Batterien können - je nach Produkt - bis zu 20 % (manche auch tiefer - ist eine Preisfrage) entladen werden. Die Lebensdauer der erstgenannten Batterien ist extrem kurz (Anzahl der Zyklen) und die der Lithium Batterien (hier LiFePo4) kann sehr lang sein, wenn sie richtig benutzt werden (bisweilen werden 10 Jahre garantiert).
Dafür haben LiFePo4 Batterien den Nachteil, dass sie nur bei positiven Celsius-Werten geladen werden dürfen. Entladen werden dürfen sie aber auch bei Minusgraden. Inzwischen gibt es jedoch neue Produkte, die auch bei Minusgraden geladen werden dürfen (sind noch ziemlich teuer). Aber die Teile, die für die Balkonkraftwerke angeboten werden und die draußen stehen dürfen, müssen bei Minus-Graden geladen werden dürfen. Wie weit runter.... das wird man sehen. Kommt wohl darauf an, was verwendet wird, um sie "warm" zu halten.
Wenn Mirko also Fahrzeugbatterien verbaut hat, dann werden aus den 34 kWh bei genauerer Betrachtung 17 kWh oder weniger. Sollten die Batterien tief entladen werden, dann werden sie "störrisch". Dafür sind sie erheblich preiswerter und haben nichts gegen Kälte. Das gilt jedoch nicht, wenn er Elektrofahrzeugbatterien als Speicher nutzt.........
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