Der verzweifelte Kampf gegen die Physik. Crisis Maven, wo bist du?
Bei
https://blackout-news.de/aktuelles/mieter-in-berlin-erhalten-500-euro-foerderung-fuer-e...
fand ich folgendes interessante Bild.
![[image]](images/uploaded/202303031751276402339f10042.jpg)
500 Euro kriegt der Inhaber des Balkons als Zuschuss von der Stadt, um sie zur Solarcity zu machen.
Was der Balkoninhaber dann selbst zahlen muss, ist nicht angegeben. Kann ich davon ausgehen, dass die Bewohner eines solchen Kaninchenstalls nicht gerade Geld übrig haben?
Wer rechnet noch bzw. wer kann noch rechnen?
Wir haben eine solche Solarplatte, die den Springbrunnen betreibt. Mehr nicht. Ich vermute, mit dem abgebildeten Balkon, der in die vollen geht, könnte man bei voller Sonne ca. 10 solcher Pullerstrahlen für den Springbrunnen betreiben.
Was kostet dieser Solarcity-Balkon (Installation durch Fachbetrieb)?
Was bringt es an Watt (oder gar kW)?
Ist das Ding rechts ein hochmoderner Windgenerator, der jeden Furz einer Krähe auf dem Ast vor dem Balkon in Windenergie umsetzt?
Crisis Maven hatte hier mal sehr klar erklärt, was die Solarkonstante ist. Da wurde man ganz demütig. Nun aber kommen die Planer der Solarcity und versuchen, mehr aus der projizierten Fläche rauszukitzeln als die Physik erlaubt. Jedenfalls, wenn sich das lohnen soll, aber das ist wie gesagt nur meine Vermutung aufgrund meiner Springbrunnenerfahrungen.
Bringen die Flächen genug, um das dahinterliegende Zimmer mit Lampen so zu erhellen, dass die Verdunkelung durch die Solarplatten ausgeglichen wird?