Tipps für von Strom- bzw. Gaspreiserhöhungen Betroffenen

Manuel H., Sonntag, 18.09.2022, 09:53 (vor 18 Tagen)4946 Views

A) Checkt die automatischen Wechseldienste. Mit www.switchup.de hab ich sehr gute Erfahrungen zu der Zeit gemacht, als die Stromkonzerne noch Wechsel-Boni anboten. Der Vorteil ist, dass die die Verträge auf Fallen prüfen (die seinerzeit üblich waren, je mehr Boni, desto mehr Fallen im Kleingedruckten), den Wechselprozess begleiten und sogar eine Versicherung inkludieren, sollte es dabei juristischen Krempel geben.

B) Checkt dann den Tarif, den die zuständigen Versorger anbieten, wenn man in die Grundversorgung gerät. Bei der Gasag im Raum Berlin sind die Gaspreise "ok" im Vergleich.

Ist B günstiger, kann man sich den umständlichen Weg sparen, einen neuen Gas- bzw. Stromversorger zu suchen.


Betroffene sollen nun ihren Vertrag kündigen und sich keinen neuen Versorger suchen. Dann fallen Kunden nämlich automatisch in die Gas-Grundversorgung der GASAG. 15 Cent pro Kilowattstunde müssten Kunden hier ab Oktober zahlen. Dann würde sich der Preis "nur" verdoppeln, nicht verzehnfachen.

https://test.rtde.tech/inland/149217-berlin-rentnerin-gasrechnung/


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