Es ist der faustische Imperativ herunterdekliniert auf die Ebene des Zivilisten

Mephistopheles, Datschiburg, Mittwoch, 13.10.2021, 09:35 (vor 9 Tagen) @ Das Alte Periskop1080 Views
bearbeitet von Mephistopheles, Mittwoch, 13.10.2021, 10:31

..... eine wirkliche Vorstellung vom täglichen Ausmaß zu bekommen.


https://dasgelbeforum.net/index.php?id=578665

und solange die Medizin-Kunden (Patienten genannt) 96 % der „Weißkittel“ blind vertrauen (% kann jeder bei der „Corona-Impfung“ nachrechnen) , sind solche Bücher Belletristik!

Der faustische Imperativ, der besagt, dass der Tod doch bitte schön endlich aus dem Leben verschwinden solle, damit der Mensch auch wirklich werde wie Gott.
Heruntergebrochen auf die Ebene des Zivilisten, die besagt, dass man die Sorge dafür, das der Tod verschwindet, gerne den Experten überlässt. Schließlich würden sie dafür ja auch bezahlt.
Eine Minderheit von 4% versucht, den Tod durch eigenen Gesundheitsfanatismus aus dem Leben zu verdrängen.

Nach Oswald Spengler, den man als nicht zitierfähig einschätzt, wird diese Zivilisteneinstellung irgendwann grandios scheitern, das Leben wieder lebensgefährlich werden, und zum Aufkommen der Zweiten Religiosität führen, wo man den Rationalismus aufgibt und wieder alleine auf Gott vertraut. Wenn schon dieses Leben Nichts ist, so wird man dafür dann doch im Jenseits entschädigt. Das kommt aber noch. Möglicherweise erst dann, wenn der Bevölkerungsaustausch vollzogen ist.

Gruß Mephistopheles

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Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc


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