Das hätte man annehmen sollen. Dir geht es aber nur um die Profitinteressen, während in dem Text die Rede davon ist, dass die Politik im Griff der Pharmaindustrie stehe und die Ärzte auch

Mephistopheles, Datschiburg, Mittwoch, 13.10.2021, 09:22 (vor 15 Tagen) @ Falkenauge1067 Views
bearbeitet von Mephistopheles, Mittwoch, 13.10.2021, 09:59

Es kommt nicht auf so eine abstrakte Feststellung an, sondern auf die einzelnen Tatsachen, um eine wirkliche Vorstellung vom täglichen Ausmaß zu bekommen.

Es könnte so scheinen, dass die Ärzte und die Politik im Dienste der Pharmaindustrie stehen. Zumindest ist es das Interesse jedes Arztes, sobald man die Praxis betritt, ein Pharma-Rezept auszustellen. Und die Politik kauft den Pharmafirmen für Milliardenbeträge ihren Schrott ab, den sie sonst vor Verfallsdatum nicht mehr loswerden würden.

Aber nur für den, der oberflächlich hinblickt.

In Wirklichkeit handeln beide aus Furcht und im Dienste der Juristen. Der Arzt sichert sich ab vor Schadensersatzklagen, wenn er, mangels Behandlungsmöglichkeit, einfach ein Pharmarezept ausstellt. Die Politik versucht sich abzsichern vor der Wut des Volkes und den darauf folgenden Strafprozessen, indem sie es so darstellt, als habe sie sa Bestmögliche getan.

In beiden Fällen geht es nur um die Herrschaft der Juristen - und das verdrängst du in deiner neid- und impotenzgetriebenen Eröffnung, indem du auf die Profitinteressen der Pharmaindustrie abstellst.
Du könntest natürlich jederzeit selber eine Pharmafirma eröffnen - wenn du könntest. Aber du kannst es eben nicht. Daher rührt dein ganzer Raffel.

Gruß Mephistopheles

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Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc


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