Ja, und?

Mephistopheles, Montag, 26.04.2021, 13:16 (vor 1715 Tagen) @ mh-ing4205 Views
bearbeitet von Mephistopheles, Montag, 26.04.2021, 13:24

Bei den Kleinen ist das sinnvoll, da die sonstigen Kosten zu hoch und auch der Ertrag aus dem Stiftungskapital das nicht trägt.

Ja, und? Es ist einer Stiftung nicht verboten, gewerbliche Einkünfte zu haben. Wie z.B. die Markus-Stiftung. Aber das ist nur ein Beispiel unter vielen.

Auch das Schaffen einer Firma ist nicht so einfach, da irgendwer ja die Firma besitzen muss, damit man formal ohne Geld und arm ist.

Besitzer ist z.B. eine Stiftung.

Für die meisten sind daher diese Wege nicht da.

Stimmt, funktioniert nur für die Minderheit, die ihren Verstand nicht nur hat, sondern auch gebraucht.

Man könnte auf Familie/Ehepartner setzen, aber das ist noch viel riskanter als alles zusammen.

Nö. könnte man nicht, weil Vermögensübertragungen an Familie oder Ehepartner werden von Behördenseite rückabgewickelt. Da gab es schon Schlaue, die einfach Ihre Immos auf die Frau übertragen haben und danach die Firma pleiteging, das Gewerbe aber fortgeführt wurde mit der Frau als Geschäftsführerin. Sogar Nichte geht nicht (habe mich schon schlau gemacht [[freude]] )

Wie wäre es aber mit Verein? Die 7 Mitglieder brauchst du nur, wenn es ein eingetragener Verein sein soll. Hast du sie nicht, dann wird der Verein eben nicht eingetragen (muss also öffentlich nirgends erscheinen). Oder du gründest eine gGmbH. Oder eine Genossenschaft.

Gruß Mephistopheles


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