Sollte man davon ausgehen, dass der JUNGE menschliche Organismus der Energieträger der Zukunft ist?

Olivia, Mittwoch, 17.03.2021, 11:17 (vor 1752 Tagen) @ Miesepeter2735 Views
bearbeitet von Olivia, Mittwoch, 17.03.2021, 12:05

Wenn man sich an die vor etlicher Zeit im DGF verlinkten, neueren Patente des Welt-Impfpapstes erinnert, dann könnte schon etwas daran sein. Ältere, kranke oder gar alte Organismen wären dann überflüssig, weil die Energieausbeute zu gering ist. Der Pflegeaufwand käme dann noch dazu. Man könnte dann davon ausgehen, dass das große C diese "überflüssige Last" abwirft und die "Herden" verjüngt und in einen gesundheitlich besseren Zustand verbringt?

Wie aber kommen dann die VTs in die Gesprächsrunde, nach denen sowohl das große C als auch die "Antipickser" die sprunghafte Vermehrung stoppen? Könnte man solche "Schalter" wieder deaktivieren, je nachdem wie groß "die Herde" ist?

Schöne, neue Welt! - Erinnert mich alles sehr an die bekannten Rattenexperimente aus den 60-70-iger Jahren, bei denen den Viechern eine Elektrode ins Sexzentrum des Gehirns gepflanzt wurde, die durch das Drücken eines Knopfes aktiviert werden konnte. Die armen Viecher haben "Essen und Trinken" stehen lassen und nur noch auf den "Knopf" gedrückt. Sind das die neuen "Herdenmodelle"? Elaborierter natürlich, schließlich sind wir inzwischen technisch weiter.

Und als Extra zur Qualifikation der "Hirten" ein russischer Beitrag:

https://www.youtube.com/watch?v=ss513qxYeaE

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