Natürlich soll nicht ALLES zerstört werden, sondern BESTIMMTES.....
Es geht gegen ALLES, was konservativ im weiteren Sinne ist: Familie, Integrität, "Kaufmannsehre" etc. etc. etc. - Es geht nicht um "Rasse" oder dergleichen, es geht um die Zerstörung ALLER "bürgerlichen" Institutionen!
Es geht darum, die Zerstörung sämtlicher über-individuellen Identitäten und Wurzeln als positive Vision zu verankern, als Befreiung des Individuums (oder zumindest einiger Individuen) von den Zwängen der Umwelt und der Gesellschaft. Hat Dugin doch sehr plastisch herausgearbeitet.
Die "Zerstörung" bzw Diskreditierung von Familie und traditionellen gesellschaftlichen Zwängen bringt dabei wünschenswerte Begleiterscheinungen mit sich: die so vereinzelten Menschen sind nicht mehr zu konzertierter politischer Aktion im gemeinsamen Interesse fähig, sie sind leicht manipulierbar und sie vermehren sich nicht mehr. Dies dürfte insbesondere denjenigen zupass kommen, die auch individuell wirkmächtig sind.
Es mag ja etliche Menschen geben, die derzeit noch im hiesigen "Sozialsystem" gut leben und die sich eine "Kulturrevolution" wünschen. Aber genau die dürften nach deren Vollendung nicht mehr allzu viel zu lachen haben. Denn wenn die von mir angedeuteten "Kräfte" u.a. auch noch dahinter stehen, dann laufen wir direkt auf ein "wokes-faschistisches" Zeitalter zu.
In ein Zeitalter, in dem mächtige Individuen tun und lassen können, was sie für richtig und notwendig halten, ohne dafür kritisiert werden zu dürfen. Die weniger Mächtigen dürfen bzw können dann zwar nicht tun und lassen, was sie wollen (sei es aus mangelnden wirtschaftlichen Möglichkeiten oder aus trifftigem Grund: Pandemien, Save the planet, etc), aber sie dürfen ihre Freiheit in den Wohnkäfigen geniessen, vor dem Bildschirm, ohne Eigentum, aber glücklich.
Biden hat seine Rolle als Alzheimer-Kranker nun so gut gespielt, dass die Demokraten Harris installieren können. Mit der "Vergangenheit" dieser Dame und der ihres Ehemannes sollte man sich auch nachträglich beschäftigen..... falls Einzelheiten noch im Netz verfügbar sind. Die Dame flog bei den Vorwahlen SOFORT heraus. Niemand hat und niemand hätte sie gewählt. SIE aber sollte wohl Präsidentin werden. Biden war vorgeschoben.
So what. Die Demokratiespiele sind beendet, man gibt sich keine Mühe mehr, das noch gross zu kaschieren. Es reicht heute ja, wenn die gleichgeschaltete Presse die gewünschte Wahrheit etabliert. Und wenn die in 1-2 Jahren schreiben wird, dass Amerika, ja die ganze Welt, auf Kamala Harris als Präsidentin gewartet hat und mit ihrer Ernennung sich ein epochaler Wechsel in der neueren Menschheitsgeschichte vollzieht, dann ist das so.
Soweit zu Kräften aus dem Hintergrund!
Gerade in diesem Forum sollten die Kräfte im Hintergrund ja bekannt sein, ebenso wie die Zyklen, in denen sie sich manifestieren. Allerdings lernen die Protagonisten aus vorherigen Zyklen, insbesondere diejenigen, die im vorherigen Durchritt besonders unter die Räder gekommen sind, und tendieren dann dazu, ihre Fehler nicht wiederholen zu wollen. Der "Woke-Faschismus" ist dafür das beste Beispiel, er ist das architektonisch exakt umgekehrte Modell des originalen Faschismus, und dort wo damals oben war, ist diesmal unten, und umgekehrt. Hier zur Illustration ein paar Beispiele dessen, was diesmal definitiv unten ist: Nation, Volk, Arier (Caucasians), Volksgesundheit, Lebensraum, Einigkeit, Blut und Rasse, Führerprinzip (=Populismus), Leitkultur, etc.....all das wird aktiv bekämpft wie Keime einer Krankheit, deren Infektionsrisiko aufgrund des debitistsichen Zyklus nun wieder in Betracht gezogen werden muss, und diesmal möchten die "liberalen" Kräfte des überhöhten Individualismus den Zyklus unbeschadet durchschreiten.
Den heute oberen Bereich lasse ich des weiteren mal unausgesprochen.
Was wollen diese? Und mit welchen Mitteln setzen sie es durch?
Mit den Mitteln des Faschismus, also der Symbiose staatlicher Machteliten und privatwirtschaftlichem Oligarchentum als alleinig handlungsfähige Entscheidungsträger. Im originalen Faschismus war der Staat der bestimmende Partner in diesem Geflecht, diesmal ist es umgekehrt.
Dazu kommt noch der Kunstgriff, der in Zeiten des Internets und des ausgepägten Individualismus' zu einem wahren Wundermittel wird: Divide et impera.
Was sie wollen? Das dürfte doch mittlerweile auch offensichtlich sein, es wird ja nicht verborgen. Sie wollen, dass in ihren Menschenfarmen wieder Ordnung einkehrt, das Vieh sich nicht unkontrolliert vermehrt, die Weide komplett abgrast oder gar den ganzen Stall kaputtmacht. Ein Bauer kann zudem auch nicht den ganzen Tag dem Vieh hinterherrennen, er muss auch noch die Zukunft des Hofes und Investitionen planen, Instandhaltungsarbeiten vornehmen, neue Absatzmöglichkeiten oder Anbauprodukte erforschen, sich mit den Bauern der Nachbarschaft abstimmen usw. Das Vieh muss sich schon in den vom Bauern festgesetzten Abläufen bewegen. Warum sollte das auf Menschenfarmen anders sein?
Und dann gibt es da noch diese riesigen Farmen im Osten, die man schon gerne noch übernehmen möchte......
Gruss,
mp