Wenn man älter ist, dann weiß man, dass das Leben Änderungen bringen kann, mit denen man nicht gerechnet hat. Jüngere oder sehr abgesicherte Menschen kennen das noch nicht.

Olivia, Samstag, 20.02.2021, 19:25 (vor 1777 Tagen) @ Plancius2522 Views
bearbeitet von Olivia, Samstag, 20.02.2021, 19:59

Insofern sollte jeder bestrebt sein, sich mit wesentlichen Dingen vertraut zu machen. Ganz besonders aber, wenn "Wetterkapriolen", "Stromausfälle", "Grenzschließungen", "Versorgungsengpässe" in der Presse diskutiert werden. Wenn man ein Haus (Einfamilienhaus, Doppelhaus, Villa, Bauernhaus etc) zu "verwalten" hat, dann sollte man sich zumindest mit den rudimentärsten Dingen auseinander gesetzt haben.

Ich habe einige Situationen in meinem Leben bewältigen müssen, die mir klar gemacht haben, dass es besser ist, sich mit seiner Umgebung vortraut zu machen, solange das noch relativ stressfrei geht.

Und was, bitte schön, hast du eigentlich gegen das "lebenslange Lernen"?
Wenn man das nicht nur für eine "Parole" hält, dann lernt man im Laufe seines Lebens wirklich sehr viel.
Was mich persönlich betrifft, denn darauf nimmst du ja Bezug, so habe ich mir ein Leben ausgewählt (die Wahl hat man immer, auch wenn einem die Alternativen nicht gefallen), in dem ich gezwungen war, sehr viel zu lernen und immer wieder Neues dazu zu lernen. Das mag nicht jedem gefallen, bei mir ist es aber so abgelaufen. Insofern empfehle ich dir, von indirekten "Beschimpfungen" abzusehen, denn du weißt nicht, wovon du sprichst.

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