Absolut richtig formuliert, - trotzdem stellen sich bei mir da Fragen
Ist es das, was Du ansprichst, mit dem deutlichen Bildungs- und Informationsabfall in den Schulen? O.k., es mag schon mitspielen. Ich erinnere mich an eine Dorfschule (Grundschule) damals in der Nähe von Wien, da haben wir im Unterricht gelernt, wie man einen Ofen richtig "füttert", um danach das Streichholz dranzuhalten. Auch, was nicht in unmittelbarer Nähe des Ofens stehen soll, usw. Nun ja, das war vor 60 Jahren.
Oder kommt noch was ganz anderes dazu, und zwar die langsam fortschreitende Verblödung bei den Leuten. Ist das das Produkt der Smombies? Oder schwindet bei einem Großteil der Bevölkerung langsam die Gehirnmasse und reduziert sich selbst? Sind deshalb die Folgen bei Katastrophen weitaus größer, als sie sein müssten, weil das rationale Denk- und Beurteilungsvermögen abhanden gekommen ist?
Ich hab mal probehalber ein paar Jüngere gefragt, die im Wohnblock wohnen, was sie machen, wenn auf einmal die Erde anfängt zu rumpeln und man keine Zeit mehr hat, um vom 4. Stock ins Freie zu flüchten. Der eine meinte, er probiert es doch, um noch auf die Schnelle mit dem Lift hinunter zu kommen, der andere meinte, er würde sich in der Mitte des Raumes aufhalten, damit ihm keine Fensterscheibe auf den Kopf fliegt, und lauter solche Blödsinne. Dass man in so einem Fall schnell die Nähe des Kamins sucht oder sich zumindest unter einen Türsturz flüchtet, - Null Ahnung, die Kerle.
Also, was ist es? Schrumpfung der Bildung oder der Gehirnmasse? Oder beides?