Ein plazebo oder ein risikoreiches Produkt?

aliter, Sonntag, 27.12.2020, 20:33 (vor 1848 Tagen) @ BerndBorchert3221 Views

Man hört zu viel widersprüchliches. Nach der veröffentlichen Theorie soll der Körper gentechnisch angeregt werden ein Fremdeiweiss nämlich das des Spikes des m.W. noch nicht dargestellten Erregers zu produzieren und dann wiederum gegen dieses selbsthergestellte Produkt Antikörper zu produzieren. Klingt komplizier ist es, wenn es den geht wohl auch, und wenn es denn funktioniert, so könnte es sich möglicherweise verselbstständigen in Richtung der unangenehmen und zunehmendene Autoimmunerkrankungen.

Wenn das also eine hochwirksame gen-manipulative Sache ist, so hat sie m.E. viel mehr Risiken, als die "Corona himself".

Für ein Fake spricht m.E. folgendes. Vor einiger Zeit hörte ich nun einmal im Rundfunk, dass der Chef von Biontech abschwächte, die minus 70 Grad Kette sei gar nicht so nötig man könne das Produkt auch gut eine Woche im Kühlschrank lagern. Dies wurde m.W. nicht mehr thematisiert. Nun weiss jeder, dass Lagerungsvorschriften bei Medikamente in den Zulassungsunterlagen festgelegt und präzise im Beipackzettel dargelegt sind. i.d.R müssen Impfstoffe bei Kühlschranktemperatur gelagert und versand werden und daran halten sich minutiös alle.

Wenn der Chef plötzlich die Temperatur in Frage stellt, so geht das eigentlich gar nicht und spricht eher für eine unwichtige Add-On Bedingung, vielleicht um die Verteilung staatlicherseits im Griff zu haben. So gesehen neigt sich meine Vermutung auch mit der Nassforschheit mit der Hochbetagte geimpft werden eher in die Placebo Variante.

Was die amerikanische kollabierende Krankenschwester betrifft, so gibt es natürlich bei Impfungen Frühreaktionen i.d.R allergische, aber es sieht ohne näheres zu wissen eher nach einem Kollaps aus, der gerne bei Punktionen Injektionen und Blutspenden auftritt und eher harmlos ist und selbstverständlich auch bei Placebo auftreten kann.


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