kurzfristig: Improvisation - mittelfristig: 'Rückbesinnung'
Hallo SevenSamurai,
bzgl. der Autohersteller ist mir beispielsweise bekannt, dass Einzelteile zum Lackieren im Container nach Asien geschafft werden, dort lackiert werden und dann wieder per Container und Schiff zurück. Hintergrund ist 'Umweltschutz'...
'Round-Trip' grob 3 Monate -- Und In Asien sind die letzten Containerschiffe spätestens eine Woche _vor_ dem Neujahrsfest in China raus. Die kamen dann grob 5 Wochen später an.
Und seit dem sind aber keine nachgekommen - und wohl auch nicht oder zumindestens deutlich verzögert in China beim 'Lackierbetrieb' angekommen.
Ähnliches Spiel bei Kabelbäumen und vor allem vielem 'Kleinzeug'!
Das alles wieder in Europa zu fertigen geht, aber dauert...
Schwieriger wird es bei Halbleitern und den Produkten daraus, da kann vieles wegen 'Umweltschutz' in Europa nicht (mehr) produziert und teils sogar nicht mehr verarbeitet werden...
Wie soll es dann mit der Lebensmittelversorgung aussehen? Die ist jetzt schon am Ende.
Konserven in Dosen und Gläsern, wie auch z.B. 'getubtes' Tomatenmark, soll ja 'gerne' aus China kommen. Das fällt dann wohl auch noch weiter aus.
Es wird zum Glück langsam Frühling damit sollte wenigsten Selbstversorgung bzw. lokale/regionale Produktion in Gärtnereien/Landwirtschaft möglich sein!
Da können die ruhig Sonntags öffnen, was nicht da ist, kann man nicht verkaufen.
Das erschliesst sich mir auch nicht!
Ausser man verkündet samstags Abend um 20:00, dass ab Montag komplette Ausgangssperren oder sowas wären...
Und eine Kassiererin ist noch viel stärker gefährdet als ein Arbeiter bei VW.
Nur hier werten offenbar 'Manager' Kosten für das Anhalten der kompletten Fertigungslinie etwas 'höher'
Beste Grüße
QuerDenker
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10cc: 'communication is the problem to the answer'
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