Der liest immer vom Zettel ab ...

NST, Südthailand, Montag, 16.03.2020, 03:05 (vor 2157 Tagen) @ Zweistein1110 Views
bearbeitet von NST, Montag, 16.03.2020, 03:16

Der musste nicht jedes Wort vom Zettel ablesen. Ohne den Zettel würde er wahrscheinlich den Faden in seinem Geplapper verlieren.Wenn ich alles so klar sehe, dann brauch ich keinen Zettel.
In meinen Augen sowieso ein Unsympath.

..... man kann den Flori als Unsympath wahrnehmen, ohne Frage. Was man ihm aber nicht absprechen kann, sind seine Erfahrungen. Er wurde schon angeschossen, war auf der FBI - most wanted list - unter den Tops, war im Gefängnis und in seinen besten Zeiten war er Milliardär.

Übrigens leidet er an der gleichen Krankheit, wie der Forengründer - MS.

In Zeiten wie diesen, glaube ich, hat eine Expertise von Flori mehr Gewicht, als von Krall oder von Otte. Die wurden nicht im Feuer zu Stahl gehämmert ..... [[top]]

Man muss da ein wenig über seinen Schatten springen.

Buch zur Lebensgeschichte
Lies es, es ist kurzweilig ..... und gibt Einblicke wie Aufsteiger arbeiten, ein Seitenzweig der Familie Neckermann

Endspiel: Wie Sie die Kernschmelze des Finanzsystems sicher überstehen
Aus 2016 - muss ich selbst noch lesen, was ich auch tun werde, denn inzwischen wissen wir mehr und wir können seine Prognosen rückblickend bewerten.
Gruss

PS: vom Zettel ablesen ist keine Schande, vor allem nicht wenn es neuste Fakten sind. Bei Krall und auch bei Otte, kommen mir die Vorträge inzwischen wie auswendig gelernt vor. Textbausteine die entsprechend nach Publikum zusammengesetzt und vorgetragen werden. Erst vor wenigen Tagen trat Otte im ORF auf .... sein Auftritt war nicht überzeugend, der Merkelvertreter hat klar nach Punkten gewonnen. Otte verkehrte in seinen besten Zeiten in Harvard - Homm dagegen in Kreisen von Buffett und Co.

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Jeder arbeitet im Ausmass seines Verstehens für sich selbst und im Ausmass seines Nicht-Verstehens für jene, die mehr verstehen!


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