Die Fundamente in unserer Schwarzerde sind ungefähr so verwendbar wie Wüstensand in der Sahara.
Falls sie nicht mehr nutzbar sein sollten.... WER kann denn dann so einen Wahnsinn überhaupt installieren?
Hi Olivia, Du fragst zu Recht und bis damit relativ spät dran
:
" Wie sieht es aus mit den Fundamenten der Windräder? Könnten die theoretisch nach Abbau der Räder weiterverwendet werden für neue Anlagen oder sind die auch nicht mehr nutzbar? - Olivia, 04.10.2023, 16:37 "
Ich bin mir sicher, dass die Graichens das schon gesundgerechnet haben für die Medien.
Bevor ich ein Chudneyglas in der Küche öffne (überzählige Äppel,Birnen,Wein et c von 2022 mit Fisch aus dem TKS Es gibt Reis Baby), kurz aus meinem Wissen ohne Quellenangabe, bitte selber suchen.
Mein Betreff als Gleichnis sehen!
Etwa ein bis einskommafünf Meter unter Planie ist das übliche Rückbauniveau. Da kommt also dann wieder Acker drauf --> den Mutterboden muss man im günstigsten Fall aus dem Lager zurückholen. Herstellen würde langwierig. In der Regel also Ödland erzeugt.
Je nach Landkreis gibt es unterschiedliche Verfahrensweisen!
Es kann Landesrecht sein, Landesbauordnung, NatG usw. - Ohne übereinstimmende Auffassungen der Landesregierungen! Also ob Rückbau neben Blättern, Rotor und Turm auch das Fundament, Leitungen, Wege etc. beinhalte!
Rückbauverpflichtung sind gemäß Pachtvertrag dann endlich durchsetzbar. Hierfür werden Sicherheiten hinterlegt, wie im Bauwesen üblich. Die werden auch aller paar Jahre übrprüft, auf Angemessenheit. Diese Lasten tragen Betreiber der Anlage und/oder Eigentümer des Grundstücks. Falls nicht umgesetzt - die üblichen Dinge wie Ersatzvornahme durch Behörde usw.
Soweit die Theorie.
Praktisch dürfte das so sein, dass der politische Wille da ist, keine schlafenden Hunde zu wecken, also die Diskussion nicht aufkommen zu lassen!
Kann mir ja gar nicht vorstellen, dass Bauer Michel alle Zuwegungen und Kranstellplätze auf eigene Leistung 1,5 m tief auskoffert, auch entsorgt und wieder verfüllt mit der guten Schwarzerde (erstmal haben, und dann damit auch noch auf und davon, das wird nix, nicht zig Tonnen Mutterboden wie er mal war!)? Bin ich zu pessimistisch odr hat der Bauer genug Bio-Energie in der Zukunft für solche Nebenaufgaben?
Es wird also praktisch immer ein volkswirtschaftlicher Schaden angerichtet.
Nun kann man das simpel monitär oder propagandamathematisch klimaaktivistisch ausrechen, ob der Nutzen überwqiegt. Die Beträge werden differieren, auch die Vorzeichen.
Alles klar?
Muss in die Küche, mein Weib hungert wie Millionen andere auf dieser Welt.
H.
PS: Ich weiß nicht, in wie vielen Landkreisen es offiziel möglich ist, das Fundament noch drin zu lassen bis auf ewig (nur oben abtragen einen guten Meter tief). Die anderen, die alles rausholen müssen, haben dann ein Riesenloch, nach dem Betonabbruch mit sehr viel Energie (aus der PV-Anlage, kein Dynamit - da ist russisches Gas drin, CO2-neutral vermute ich mal ironisch, also mit Schlegel und Eisen händisch durch Millionen zugewanderte Fachkräfte) und ebenso sin dauch die Massentransporte klimaneutral zu erledigen - werweißwohin mit dem Schutt, hunderte Kilometer ggf, das wird nich lustich .... Will aber keiner Wissen derzeit, diese lästigen Einzelheiten. So meine Wahrnehmung. Die GFK-Materialtonnen der Flügel sind wohl auch Sondermüll? Keine Ahnung! Denn, was ich weiß, reicht mir für mein Urteil, volkswirtschaftlich.