nach WK1 nach WK2
Nachdem Deutschland im WK1 bedingungslos kapituliert hatte, wurde es trotzdem verhungert. Die Lebensmittel-Blockade wurde nach dem WK1 nicht aufgehoben. nach der bedingungslosen Kapitulation im WK2 galt die Morgenthau Doktrin, über eine Millionen Soldaten wurde auf den Rheinwiesen nicht nur völkerrechtswidrig der Rechtsstatus des kapitulierten Soldaten aberkannt, sie wurden systematisch verhungert. Der Zivilbevölkerung ging es in der Zeit 1945-1949 nicht besser, es gab deswegen Hungermärsche der verzweifelten Bevölkerung. Die Kapitulation erforderte mehr Opfer auf deutscher Seite als der eigentliche Krieg.
Das zur Gnade der Sieger seinerzeit.
Die Möglichkeiten der Deutschen, sich diesen Kriegsverbrechen durch die Sieger zur Wehr zu setzen, waren Null.
Das wird heute, wenn die Nato den Krieg eskaliert, nicht anders sein.
Wir hatten allerdings nach dem WK1 Politiker, die das mörderische Versailler Diktat ablehnten (quer duch alle Fraktionen mit großer Mehrheit), wir hatten nach dem WK2 Politiker, die sich deswegen für ein Minimum des Überlebens einsetzten, das von den Besatzern FÜR die BRD diktierte Grundgesetz ratifizierten, ausdrücklich nur deswegen, um wenigstens ein Minimum an Rechtssicherheit für die Unterworfenen auszuhandeln, damit das große Sterben NACH dem Krieg aufhört.
Jetzt allerdings haben wir eine große Koalition aller Parteien (bis auf die AfD), die sich für die Abschaffung Deutschlands und sich für die genozidale Abschaffung der deutschen Ethnie einsetzt. Die vom Westen (!) ausgesprochenen Sanktionen sollen ja gerade Deutschland treffen, selbst unser Bundespräsident fordert den Hunger für die Deutschen (nicht mal für die Russen) ein. ("Frieren für die Freiheit")