Namib, Atacama, und Australische Wüste stehen Pate!

solstitium, Donnerstag, 01.07.2021, 17:22 (vor 1658 Tagen) @ igelei1938 Views

2/3 Meeresoberfläche, ja gut. Nur:

Wahrscheinlich kommt es auf die relevanten Regionen an.
Was über dem Beringmeer verdunstet kommt auch dort wieder runter, mehr oder weniger.

Aber es geht, wie bei den Tsunamiauslösern.
Oder einer Relais-Schaltung für den Lichtschalter.
Da reicht schlussendlich ein kleiner Impuls um was größeres auszulösen.

Faktisch allerdings ist es ganz einfach und der „Einsatz“ ist überschaubar.

Die Natur macht es ja vor! So wie die Drachenflieger einfach bei den Adlern gucken, wie die gleiten, macht an es als Mensch in sonstigen Angelegenheiten genauso!

Nehmen wir diese Karte und die Ergebnisse:
https://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/upload/Ozeanströmungen.gif

Da haben wir drei herausragende Punkte, wo es spürbar „funktioniert“.

Beim Peru-, der Benguela- und der West-Australischen Meeresströmung.

Statt weniger Sonneneinstrahlung, wird die Abkühlung in Windrichtung Osten jeweils, durch die kalte Meeresströmung hervorgerufen.

Das, was bis dahin „in der Luft“ war, ist es ab dann nicht mehr! Sämtliche noch so angereicherte Wolkenformation regnet über der kühlen Meeresfläche restlos ab, und übrig bleibt nichts, was noch zählbar an Land dahinter ankommt.

Ergebnisse:
Wüste Namib, Australische Wüste und die Wüste Atacama.

Alles bekannte Dinger, die nur aus den Umständen, trotz 2/3 Meeresoberfläche und und und entstehen.

Freilich in Windgegenrichtung bei der Atacama, beislielsweise, stehen die Anden im Weg, und machen schließlich auch nichts anderes. „Drängen die feuchten Luftmassen in die Höhe, was zur Abkühlung, wegen der Höhe, und demzufolge zur Abregnung führt.

Das offen erklärte Ziel des Geo-Engenierering ist ABKÜHLUNG – nicht wahr?

Also jegliche Region, die dafür auserkoren wird, zieht hernach in Windrichtung etwas nach sich, was der Atacama, der Namib oder der Australischen Wüste mehr oder weniger ähneln muss, ja wird!

Hinsichtlich Verdungstungsmengen allerdings, täuscht man sich bzgl. der Meeresflächen gewaltig.

Der Regenwald, „produziert“ 4/5 seiner Niederschlagsmengen selber, ergo spielt das Meer nur 1/5 Mengenmäßige Rolle ebenda!

Aber wir brauchen gar nicht so weit zu schauen, nehmen wir allein einen Wald, und schauen, wie das frisch abgeregnete Wasser von den Blättern bei bestehender Sonneneinstrahlung direkt wieder derart rasch verdunstet, dass sich bei entsprechender Lage direkt sichtbare Verdunstungs-Wolken ebenda bilden.

Die Oberfläche die die Wald- Vegetation der Wasserverdunstung zur Verfügung stellt, ist der Meeresoberfläche mutmaßlich durchschnittlich genauso 400%ig überlegen. Und mit nächtlicher Abkühlung, z.B. fällt ebendiese grad noch verdunstete Wassermenge in unmittelbarer windfolgender Umgebung wieder herab.

Übungsflüge und -Einsätze hat es, sogar schon in den MSM Nachrichten dokumentiert, zu hunderten gegeben.

Freilich hat man erst mal getestet und geguckt, was dabei „herauskommt“.

Und mit den Daten, die dabei gesammelt wurden, lässt sich schon was „anfangen“.

Die wissen heute konkret, mit welchen Sprühmengen in welcher Region zu welchen Zeitpunkten man an welcher Stelle den Grundwasserspiegel um wie viel Meter für welchen Zeitraum absenken kann!

Und da springt Gates mit seiner Agenda einfach auf – auch klar, weil genau danach hat er gesucht!

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https://dasgelbeforum.net/index.php?id=568547
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"...nein, wer NICHT kämpfen will, der fällt genauso!"
(Zur Erklärung, man "fällt" im Krieg, ohne Krieg hieße es man stirbt!)


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