Das hört sich nicht gut an. Gehst du davon aus, dass dieser Prozeß bei einer Re-Infektion in Gang gesetzt werden kann/könnte?

Olivia, Mittwoch, 05.05.2021, 11:36 (vor 51 Tagen) @ Griba342 Views
bearbeitet von Olivia, Mittwoch, 05.05.2021, 11:39

Ein solcher Vorgang müßte doch aber einer ganzen Reihe von Wissenschaftlern bekannt sein und wenn so etwas bei Re-Infektionen auftreten würde, dann wäre das nicht mehr "unauffällig".

Überlegungen dazu:
* Spielt ggf. der Genotyp eine Rolle?
* Könnten mit dem Impfstoff ggf. "Ein-Ausschalter" (siehe Opto-Genetik, z.B. Steuerung über Blau-Licht) mit verabreicht werden, um solche Vorgänge unter Kontrolle zu bekommen?
* Welche anderen Gründe könnten für eine weltweite Verabreichung des Impfstoffes infrage kommen, wenn nicht die Tatsache, dass auch eine normale, durchgemachte Corona-Infektion ähnliche Prozesse in Gang setzen würde/könnte.

Mit diesen Corona-Ereignissen fühle ich mich wie in einem Schlammbad. Man kann nur Schnitzelchen zusammentragen und weiß nichts und watet immer tiefer in die Suppe hinein.
Heute war der erste Artikel in der Welt über die potentiell "ansteckenden Geimpften", die selbst zwar keine schlimmen Verläufe mehr haben sollen, sich jedoch trotzdem anstecken können und somit das Virus ohne Probleme weiter verbreiten können. Soll deshalb jeder bis zum Säugling geimpft werden?

Der einzige Schüssel zum Verständnis liegt meiner Meinung nach dort begraben, WO und WIE dieses Virus in die Welt gekommen ist und welche speziellen Eigenschaften es bei seiner Geburt mitbekommen hat. Und genau darüber wird eisernes Schweigen bewahrt.

Ich vermute, dass wir (die Bevölkerung), Lichtjahre hinter der derzeitigen wissenschaftlichen Spitzen-Entwicklung/-Erkenntnissen in diesen Bereichen zurück sind.

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Das Destruktive meiden - Das Konstruktive suchen!


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