Danke für den Link. Etliches war mir bekannt. Ich gehe davon aus, dass keiner der US-Präsidenten ohne die Hilfe des "Mobs" an die Macht kam.

Olivia, Montag, 15.03.2021, 15:04 (vor 1760 Tagen) @ Weiner4178 Views
bearbeitet von Olivia, Montag, 15.03.2021, 15:13

Von Clintons Vater wird im Netz behauptet, dass er die No 2 des städtischen "Mobs" war. Stadtnamen nenne ich nicht. Gut bekannt mit den Gründern der Ex-Mob-Dynastie, deren weiblicher Sproß inzwischen im Zusammenhang mit der illustren NewYorker-Sekte (stempelten ihre "Liebes-Dienerinnen")im Gefängnis sitzt. Auch von Pelosi wird im Netz behauptet, dass sie ihren Job so lange halten konnte, weil ihre Familie in diesem "Metier" aktiv ist und für regelmäßigen Geldsegen sorgt. Von Schiff wurden vor einiger Zeit "Freunde"/Spender verhaftet, die im Zusammenhang mit Prostituierten-"Toten" (Männer, die vorher mit Drogen vollgepumpt wurden. Da gibt es wenige, die nicht in dieser "Art von lukrativen Geschäften" drin hängen. Sei es die chinesische Mafia oder die aus den USA. Trump kommt aus der Baubranche. Das ist die Branche, in der sich solche Leute tummeln. Da geht nix ohne die. Die Kennedys kamen auch nur mithilfe der Mafia "an die Macht". Und sie waren auch ganz schnell wieder weg, als sie "unbotenmäßig" agieren wollten.
BClinton soll am Rockefeller-Clan gehangen haben. Die Übergänge zwischen all diesen - man kann bereits sagen Institutionen - sind fließend. Der einzige, der das ansatzweise für den asisatischen Bereich beschreibt ist Fulford, den ich nicht einschätzen kann.

Aber die o.g. Verknüpfungen, die kann man beobachten, wenn man lange genug geopolitische Abläufe verfolgt.

Insofern ist die Frage lediglich: Mit welcher Art von Zielsetzung kann man/ich/die Bevölkerung besser leben, ohne dass sie allgemein/total der Kriminalität verfällt?

Ich persönlich bin der Meinung, dass die Menschen "arbeiten" sollten und nicht stehlen. Unsere derzeitige Politik läuft darauf hinaus, dass STEHLEN belohnt wird, weniger das solide, verantwortliche Arbeiten.

Insofern sind mir Zölle recht, die halbwegs fair bezahlte Arbeitsplätze erhalten und Grenzen in gewissem Maße. Die mexikanische Grenze stört natürlich die Drogenbarone und Menschenhändler. Und damit fallen dann die "Spenden" an die Politik niedriger aus.

Mit das Fürchterlichste aber überhaupt ist die satanistische Fraktion dieser ganzen, korrupten Claqueure, die sowohl in Washingto DC als auch in Hollywood gut vertreten sein soll.

Insofern hätte ich als US-Amerikaner ganz sicherlich Trump gewählt. Da kann sich jeder denken, wie die Vergangenheit abgelaufen ist. Trump soll übrigens von seinen Eltern auf eine Militärschule geschickt worden sein, als sie "den Teenager" nicht mehr bändigen konnten, zu viel Energie. Daher wohl seine Affinität und sein guter Kontakt zum Militär.

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