Der große Knockdown des Transatlantischen Imperiums Teil 6

Diogenes Lampe, Freitag, 05.02.2021, 16:09 (vor 137 Tagen)7327 Views

Täuschung oder Ent-Täuschung von Q-Anon? Das ist hier die Frage...

Viele Pater-Idioten - pardon Patrioten! -, Wahrheitssucher und andere esoterische Optimisten sind nach der grotesken Inauguration Joe Bidens zum 46. Präsidenten der USA am 20. 01. 2021 vom Glauben abgefallen. Oder wenigstens sind sie jetzt zutiefst enttäuscht und ziemlich beunruhigt. Das hätten sie nicht erwartet! Teufel, Teufel! Das nennt man eine überraschende Wendung! Oder neudeutsch: "Plot Twist". Nix da! - von wegen zweite Amtszeit für Donald Trump! Und wenn wir schon mal dabei sind: Das Merkel werden wir jetzt nach der Wahl von Lusche Laschet zum CDU-Chefchen auch nicht mehr los. Nie nie wieder! Und wenn doch, dann nur, damit wir von der CIA geplagten und gepeinigten Deutschen der ersten Firmen-Kanzlerin der BRD-GmbH in Grün huldigen können dürfen: Annalena Kobold.

Die Welt kann so grausam sein! Das dem Erlöser und seinen Himmlischen Heerscharen geneigte Publikum ist offensichtlich erwartungsfroh von falschen Voraussetzungen ausgegangen und wurde somit erfolgreich - wie in einem der besten englischen Krimis bzw. raffinierteren Hollywoodstreifen - von dieser ominös militärgeheimdienstlichen Psych-OP namens QAnon bis zum Schluss ganz fies darin bestärkt, ausschließlich auf Donald, den - halt bis auf eine Kleinigkeit - unverwundbar blonden Siegfried der US-Nation, zu hoffen; auf dass die letzte Pfeil-Pointe mit dem finsteren Corporation-Hagen, namens Joe von Tronje, so richtig sitzen möge. Läßt Kriemhild Trump sich jetzt vom politisch mausetoten Gatten scheiden und heiratet den ganzen Islam in Person des mongolischen Hunnenkönig von Ankara, um sich zu rächen?

Nichts ist mehr unmöglich! Jedenfalls nichts in dieser Hölle auf Erden. Ach warum passiert das alles bloß? Um allen Widerstand aufrichtiger Gottesstreiter gegen den weltweiten vatikanischen Satanismus mittels Glaube, Hoffnung und Liebe in die totale Resignation zu treiben? Denn die einzig wahren Q-Gläubigen müssen sich jetzt ziemlich doof vorkommen; -so vertrauensselig dumm, wie sie nun mit all ihren Gewissheiten vor den linken Erzfeinden dastehen, während sich der ganze Antifa -und BLM-Mainstream gemeinsam mit Biden und Harris über all diese Loser wie Flynn, Wood, Giuliani, Powell und deren Oberloser Trump ins Fäustchen lacht.

Wieso hat das verdammte Militär nicht eingegriffen und den in Washington DC versammelten Tiefen Staat verhaftet? Das war doch die Gelegenheit! Die Halunken linker Hand waren doch schon von der Nationalgarde umstellt und eingezäunt worden. Worauf haben die Offiziere und Generäle gewartet? Auf Trumps Befehl zum ganz großen Losschlagen? Klar! Aber wieso kam der dann nicht? Wieso brach der Sturm nicht los? Weshalb hat sich Trump nach seinen letzten, so mutig hoffnungsfrohen Präsidentenerlassen einfach so, wie ein geprügelter Hund, mit eingezogenem Schwanz nach Florida ins traute Heim fliegen lassen?

Warum flog er nicht - wie jeder anständige Erzengel es getan hätte - zu einem ganz und gar vorbereiteten Militärstützpunkt, um in letzter Minute den Einsatzbefehl zur schon so lange versprochenen Massenverhaftung der teuflischen Demokratenführer und Republikanerverräter an seine himmlische Heerschar von Gottesstreitern aus dem Pentagon zu erteilen? Was war mit seinen Generälen los? Haben die am Ende Schiß bekommen? Sind die alle schwul oder was?

Hat der große Freiheitsheld etwa aufgegeben? Sich und uns, die Pater-Idioten, die wir so fest an ihn glaubten? Welche Pille sollen wir jetzt bitte schlucken? Die Rote, die uns aus der Matrix in die grausame Realität holt, oder die Blaue, die uns "Aufgewachte" endlich wieder als glückliche Sklaven auf Erden wandeln- und dabei tiefschlafen läßt? Sind wir mit QAnon einer ganz anderen Psych-Op auf den Leim gegangen, als wir dachten? Sind das in Wahrheit Linksradikale, britische Tavistock-Agenten, die uns politische Masochisten sadistisch um all unsere Hoffnungen betrügen, weil sie denken, wir bräuchten das?

Solche erfolgreich durchgeführten Pläne, den Feind in falschen Hoffnungen und solange in Sicherheit zu wiegen, bis er gelähmt und wehrlos geworden ist und der trotzkistische Leninismus gesiegt hat, hat es ja schließlich vor hundert Jahren schon in der Sowjetunion gegeben, wie die ganz Schlauen unter den optimistischen Pessimisten inzwischen herausgefunden haben. Aber dann müsste Trump, der all diese Erwartungen der Q-Gemeinde an ihn schließlich gelegentlich selbst schürte, ja in Wahrheit auch ein solcher verkappter Linker sein; abgesehen davon, dass dieser historische Vergleich mit dem Sowjetreich natürlich ohnehin hinkt.

Denn damals ging es den Transatlantikern und jesuitisch maltesischen Papisten im Kampf Rot gegen Weiß nicht darum, Russland zu zerstückeln, wie jetzt die USA, sondern im Gegenteil zu einem Sowjetimperium, einem gigantischen Sklavenstaat kollektivistisch zusammenzuschmieden, der mit seiner marxistischen Doktrin und dem Geld der Wallstreet dem Vatikan, der Londoner City und Washington DC ganz Eurasien als Rohstofflieferant ausliefern -und am Ende zu jenem "Grand Reset" der imperialen Globalen Konzernkommunisten führen sollte; jener dystopischen Technokratie, von der das gegenwärtige WEF unter der künstlichen Intelligenz Klaus Schwab offensichtlich noch heute träumt; so, wie sich Trotzki, Lenin, Mao und Mielke das angesichts des technischen Fortschritts nicht einmal hätten erträumen können.

Ich könnte hier noch viele andere widersprüchliche Pessimismen der patriotisch Gesinnten zu Wort kommen lassen, aber sie laufen imgrunde alle auf die resignierende Aussage hinaus: "Alles ist verloren! Der Große Showdown hat nicht stattgefunden! Biden ist jetzt Präsident und hat somit die Macht. Trump ist raus und wir sind jetzt alle schutzlos dem Wahnsinn und der kommunistischen Raserei Rothschilds und der faschistischen Rockefellers ausgeliefert, die ohnehin seit eh und je mit den Chinesen gemeinsame Sache machen. Die Welt-Diktatur ist nicht mehr aufzuhalten! Freiheit adé! Willkommen im 4. Reich! Die transatlantischen Globalisten, die klerikalfaschistischen Billionärs-Kommunisten haben also gesiegt.

...also Chinas Kommunistische Vatikan-Partei, welche mit ihren vielen vielen Dollars die längst auch dem Kommunismus verfallenen neoliberalen Führungen der Demokraten und Republikaner der USA vollständig korrumpiert und mittels Zuckerbrot und Peitsche in der Tasche hat. Und jetzt, wo Trump weg ist, regiert Kalifin Merkel, das jüdisch polnisch katholische Protestantenungeheuer aus dem fruchtbaren Schoß des kommunistisch transatlantischen Geheimdienstmilieus, die neofaschistische NWO-BRD und uns Deutsche noch mindestens tausend Jahre. Bis wir kongenial verblödet in die eurasisch negroide Mischrasse passen, wie sie uns der erste Karlspreisträger, der japanische Österreicher bzw.österreichische Japaner Kalergi vor nunmehr bereits hundert Jahren vorgestellt hat. Ende der Geschichte!"

Nun habe ich ja in meinem letzten Text schon prognostiziert, das diejenigen, welche am 20. Januar 2021 bei der Inauguration Bidens einen Ramboeinsatz des Militärs erwartet haben, enttäuscht sein werden. Nun sind sie enttäuscht und verstehen die Welt nicht mehr. Sie wollen endlich Klarheit, das heißt, sie wollen eigentlich nur ihr altes Leben zurück. Ja, Hoffen und Harren macht manchen zum Narren! Von wegen, alles läuft nach Plan! Denkste!

Die Lockdowns werden immer krasser, die politischen Maßnahmen immer grotesker, derweil Q uns ausgemachte Esel mit seiner vorgehaltenen Rübe rund um die Uhr weiter verarscht. Die Politiker schaffen es wieder und wieder, noch verlogener rüberzukommen, als sie ohnehin schon sind. Wir können nur noch baff staunen, was da noch geht. Die Überwachung unserer persönlichsten Sphäre wird derweil immer brutaler. Das tapfere Patriotenmenschlein in uns fühlt sich wehrlos. Der Schein bestimmt das Sein, wo das gesellschaftliche Sein das Bewußtsein bestimmt und lenkt dabei nahezu perfekt den Grad unserer Wut, Resignation und Depression auf den Weg in die erzwungene Unterwerfung unter die unfairen Sieger. Bei so einem Sein auf Erden ist das wahrlich auch kein Wunder.

Da sind sie also wieder, live und in Farbe, die vier Punkte, die vier Grundsymptome des imperialen Zerfalls, die unlösbar mit der Finanzkrise, der Wirtschafts- und Wissenschaftskrise, der Verteidigungskrise und nicht zuletzt der Legitimationskrise verbunden sind, und die man sich gerade in diesen Tagen nicht genug vor Augen führen kann:

1. Interne Bündnisse aller Art fallen auseinander.

2. Die Fronten zwischen Freund und Feind wechseln immer hektischer und lösen
sich schließlich hysterisch auf.

3. Die Ideologien steigern sich noch einmal ins Groteske und fallen
schließlich in sich zusammen.

4. Die militärische Abwehrbereitschaft sinkt mit dem Verlust der Übermacht.


Die Bedeutung von Recht und Gesetz bei der Zerschlagung des Deep State

Wie ich schon sagte: Die betrügerische und somit illegale Wahl Bidens bedeutet in den USA Bürgerkrieg. Darauf will der überstaatliche Big-Tech-Terror der Beharrungskräfte des Transatlantischen Imperiums beim letzten Versuch seiner weltweiten Machtergreifung hinaus. Die Frage ist nur noch: Einen hoch -oder niederschwelligen? Trump hat sich mit seinem klugen vorläufigen Rückzug für letzteren entschieden. Denn ganz verhindern kann er ihn nicht. Nur dafür sorgen, dass er die Richtigen trifft; also die, die ihn angezettelt haben.

Nicht er, sondern sein Amtsnachfolger muss sich jetzt also mit dem Linksterrorismus, der sich ja auch gegen diesen Neocon und Alzheimerpatienten richtet, auf den Straßen der von den Demokraten regierten Staaten herumschlagen und mit ihm fertig werden. Sogar die neue und kunterbunte Vizepräsidentin Harris will ihn nicht dulden -also den Linksterror natürlich. Und wie läuft das z.B. in der US-Kolonie BRDGmbH, wenn die ganz großen sozialen Sauereien, wie Hartz IV., nötig werden? Man begeht sie mit der SPD und den Linken und nicht etwa mit der CDU oder FDP.

Völkerrechtswidrige Kriegseinsätze, wie den in Jugoslawien und Afghanistan, oder die systematische Verwüstung der Naturlandschaften und millionenfaches Artensterben der Fauna und Flora setzt man dagegen mit den Pazifisten und Umweltschützern der Grünen-Partei durch. So ist denn also, um mit diesem alten Populistentrick der Repräsentativen Demokratie den neuen schwarzen Friedensnobelpreiskandidaten nach Obama - die BLM-Bewegung - wirksam zu zerschlagen, niemand besser geeignet, als eine multikulturelle Antifa-Linke im Weißen Haus als Vizepräsidentin und womöglich sogar als Präsidentin, falls Feminist*_Innen-Präsident Biden anfängt, sich angesichts des nun auch einsetzenden Geschlechterkrampfes im Vulva -pardon Oval Office plötzlich für Marilyn Monroe zu halten und im Lageraum nach Kennedy zu suchen.

Der Regierungswechsel wird also nicht die Republikaner, sondern die Demokraten über Links in Stücke reißen, deren klein -und großbürgerlicher Anteil jedenfalls schon jetzt, nach knapp einer Woche Amtszeit von Biden, in Scharen zu Trump überläuft, derweil Mob und Pleps der Partei schon fleißig Guillotinen für die noch verbliebenen, weil unerschrockensten Parteifreund*_Innen bastelt, mit denen sie sie skrupelfrei köpfen wird, wenn die nicht so wollen, wie sie sollen und sich dabei geschlechtlich mit sich selbst verwechseln. Denn nichts und niemanden hassen Ideologen ganz grundsätzlich und unabhängig von ihrer jeweiligen Befreiungstheologie bekanntlich mehr, als Abtrünnige aus den eigenen Reihen. Also die Konkkurenz, die ihr am Dichtesten auf die Pelle rückt und ihre schöne neue Welt am unmittelbarsten, also mit den eigenen Glaubenssätzen begrenzt.

Nun bin ich weit davon entfernt, jene meiner Mitmenschen, denen sowieso schon alles viel zu lange dauert, überreden zu wollen, sich alternativ meiner Sicht der Dinge anzuschließen, dass gut Ding nicht nur Weile haben muss, sondern in Bezug auf ein Staatswesen auch nur in einer gewissen Ordnung gedeihen kann; und nicht im Putsch-Chaos oder gar im Bürgerkrieg.

Doch was wäre das für ein imperiales oder nationales Militär, das, statt beim Feind, im eigenen Land, im eigenen Staat, dem militärischen Verwaltungszentrum seines untergegangenen Imperiums, zur Freude all der Vasallen in Europa, Asien, Afrika und Südamerika, die nur darauf warten, es endlich vollständig abzuschütteln, die Nerven verliert, dabei untereinander Gewalt und Chaos stiftet und sich so im letzten Gefecht seines Globalisierungskampfes, das nichts anderes mehr sein kann, als ein weltweites Rückzugsgefecht, an der Heimatfront selbst neutralisiert? Wohl eines, das munter am letzten eigenen Ast sägt, auf dem es noch realtiv unbeschadet sitzen kann. Also ein so ziemlich saudummes; strategisch wie taktisch.

Es muss daher gerade jetzt, in dieser heiklen Zeit des ganz großen Weltumbruchs sehr darauf achten, im eigenen Land, dem eigenen, noch halbwegs sicheren Rückzugsgebiet, politisch nicht für völlig unversöhnliche Verhältnisse zu sorgen und dabei von den britisch angehauchten NATO-Maltesern, französisch agierenden EU-Jesuiten sowie ihrem Schwarzen Papst, dem befreiungsthelogischen Venezulaner und offen marxistisch agierenden Jesuitengeneral manipuliert, aufgespalten -und zwischen Demokraten und Republikanern zerfetzt zu werden.

Das wäre das sichere Ende der Vereinigten Staaten von Amerika in egal welcher Form, mit dem in der Tat bereits viele ihrer Feinde rechnen. Aber ich denke, sie werden sich dabei verrechnen. Denn ich bleibe dabei: Der Untergang des Transatlantischen Imperiums, dessen Zeuge wir sind, ist das Ende des Amerikanischen Jahrhunderts und der Aufgang der neuen Trilateralen Weltordnung; geführt von Trump, Putin und Xi, abgesichert von ihrem gewaltigen Militärapparat, der global alles in Schach halten wird, was sich noch Hoffnung auf die Rettung dieses Imperiums macht; allen voran Großbritannien mit seinem maltesischen Commonwealth und Frankreich mit seiner Jesuiten-EU.

Das US-Militär hält sich also taktisch noch bedeckt. Ohnehin ist es schon viel zu offensichtlich, dass es sich - gerade angesichts des gigantischen Pandemie -und Wahlbetrugs, welcher vor allem die überstaatliche Kapital- und Medienmacht von BigTech als eine sehr totalitäre demonstrierte - auch mit seinen eigenen Geheimdiensten gegenüber dem riesigen globalistisch agierenden Geheimdienstapparat, mit dem es ebenso eng verflochten ist, nicht wirklich mehr einig ist. Eine Säuberung in den eigenen Reihen ist daher unabdingbar, aber unter solchen Umständen sicher nichts für die ganz große Glocke. Auch nichts für den ganz großen Hammer, sondern eher was für das ganz feine Fingerspitzengefühl.

Angesichts des mit den globalen Öl- und Gaskonzernen in sich zusammenfallenden Militärisch Industriellen Komplexes und des damit verbundenen horrenden Kapitalkontrollverlustes ist es jedoch die einzig verbliebene Macht, welche die USA noch zusammenhalten kann. Daher wird es letztlich auch bestimmen, auf welcher rechtlichen Grundlage und in welcher Form. Doch im Falle eines Bürgerkrieges, ausgelöst durch einen Militärputsch, würde der ganze Militärapparat zuverlässig und schnell auseinanderfallen; Spielball der Britischen Krone und Beute statt Partner von Chinesen und Russen werden.

Also egal, ob konförderativer Nationalstaat gemäß der Philadelphia-Convention von 1787 oder US-Corporation von 1871: Die Vereinigten Staaten müssen, um zu überleben, während der nun angesichts der Weltfinanzkrise anstehenden Sezession zwischen beiden Geschäftsordnungen, die unter Biden nur umso dringender ansteht, weiter als Rechtsstaatenbund funktionieren oder untergehen. Denn US-Nation und überstaatliches Bankstertum sind seit nunmehr 150 Jahren engstens miteinander verflochten, wobei jedoch der kriminelle Aspekt daran inzwischen jedes erträgliche Maß für ein funktionierendes Staatswesen überschritten hat.

Die Trennung zwischen beiden Rechtsformen, so unabwendbar sie auch ist, kann folglich kein Präsident per Ordre de Mufti von oben anordnen; sei er Republikaner oder Demokrat. Von wegen: Einfach draufhauen! Und siehe da! -schwuppdiwupp ist es passiert. So läuft das nicht. Das Ganze, also das Transatlantische Imperium, war schließlich, wie wir wissen, über das Finanzsystem des Petrodollar mit der ganzen Welt verbunden. Und jetzt geht's da mit dem neuen Goldstandart der Chinesen wirklich und wahrhaftig ans Eingemachte und fordert ein Trennbankensystem. Also ist die Trennung zwischen Nation und Corporation, zwischen Volk und Börse, zwischen produktivem Kapital und betrügerischen Finanzderivaten ein hochkomplexer Übergangsprozess, der auch als Verlustprozess für alle Beteiligten umso besser gelingt, je mehr Rechtssicherheit und je weniger militärische Gewalt im Spiel ist.

Natürlich kann die Biden/Harris-Administration, die mit ihrem Wahlbetrug das Recht für alle erkennbar außer Kraft gesetzt hat, trotz Unterschriften-Olympiade unter Verordnungen und Erlassen in der ersten Amtswoche nicht im Amt bleiben. Sobald das ein Oberster Gerichtshof in einem der 50 Bundesstaaten offiziell festgestellt hat, ist es aus. Dann erst heißt auch ganz offiziell die Wahl: Recht durch Ordnung oder Unrecht durch Chaos. Auch eine illegitime oder zusammenbrechende Regierung kann in Rechtsstaaten - also in solchen, wo niemand über dem Gesetz steht - immer nur mittels Recht und Gesetz entfernt werden; dann freilich auch mit Hilfe des Militärs. Also erst, wenn Justitia in letzter Instanz ihr Urteil gesprochen hat, kann der ganze, schon so lange angekündigte und von den QAnons so ersehnte Verhaftungszirkus losgehen.

Was hat China denn den USA voraus? Ist es nicht vor allem von einer nicht nur einfach funktionierenden, sondern höchst effektiven staatlichen Ordnung geprägt; einer national wie im Weltmaßstab konzeptuell mächtigen konfuzianischen Diktatur, von der die Machtinhaber im gegenwärtigen Washington DC - seien sie Anhänger Trumps oder Bidens - nur träumen können? Abgesehen davon, dass dieses "Reich der Mitte" nun mit seinem Gold, seinem gigantischen Binnenmarkt und seiner immer weiter ausgebauten Seidenstraße Finanz- und Wirtschaftsmacht Nr. 1 ist.

Die globalkapitalistischen Finanzkrisen sind jedenfalls jedesmal auf den Bruch ihrer eigenen Rechtssysteme und somit die Zerstörung der Staaten und der Rechtsordnungen, die sie tragen, angewiesen. Deshalb ja auch die beiden Grand-Reset-Weltkriege des 20. Jahrhunderts. Man mag daher die chinesische Führung im pseudodemokratischen Oligarchen-Reich West-ROM selbstgerecht kommunistisch, kollektivistisch, kriminell, antidemokratisch, hinterlistig, freiheitsfeindlich oder skrupellos schelten.

Sie muss uns auch mit ihren reichhaltigen Überwachungs-Apps und ihrem orwell'schen Sozialverhaltensüberwachungskodex nicht gefallen. Aber im Gegensatz zum allgemeinen staatlichen Verfall innerhalb der gesamten westlichen "Staatengemeinschaft" ist sie trotz -oder womöglich sogar genau wegen Corona, Moslem-Uiguren, hingerichteten Milliardären und global mitgeschürter Weltwirtschaftskrisen noch weitaus stabiler als selbst die orthodoxe in Russland, wo sich Präsident Putin trotz seiner Machtfülle noch immer mit dem von der FED und der Britischen Krone geführten Oligarchenpack aus der Jelzinzeit herumzuschlagen gezwungen ist.

Die Diktatur erweist sich wieder einmal gegenüber der Demokratie als stärker. Warum? Weil Demokratie zwar durch die gesetzlich vorgesehene Gewaltenteilung zwischen Legislative, Exekutive und Judikative simuliert werden kann. Defacto aber ist sie eine Chimäre. Die sogenannte Volksherrschaft läuft - Parteien und Wahlen hin oder her - immer und ohne Ausnahme auf eine Oligarchie hinaus; also eine Aristokratie, die als Oberschicht das Volk unten hält, ihren Interessen unterwirft und sich dabei nicht nur bereichert, sondern im Zuge dessen natürlich auch gemäß des Naturrechts des Stärkeren untereinander bekämpft.

Der "Wettbewerb", die "Konkurrenz" sind immer nur Euphemismen für das Recht des Stärkeren. Diese Begriffe beschreiben zwar einen ökonomischen Prozess, doch den siedelt das reale Wirtschaftsleben nur vordergründig auf der Basis des Gesellschaftsrechts an. In Wahrheit ist dieses ökonomische Handeln, egal, in welcher Gesellschaftsordnung, Ausdruck des Naturrechts; dem Hauptfeind jeder sozialutopischen Ideologie, die es auf sowas wie "Fairness" abgesehen hat.

Der Wettbewerb gibt zwar vor, dass der Beste bzw. das beste Produkt, der beste Preis, das beste im Menschen ect. siegt, doch gerade weil hier stets nur der Gewinner zählt und der Zweck bekanntlich jedes Mittel heiligt, haben wir es bei aller Wettbewerbsfrömmelei immer nur mit Formen des Bürgerkrieges untereinander zu tun, der, solange der Mensch nunmal ist, wie er ist, nie endet, sondern immer nur eingehegt werden kann; günstigstenfalls, ohne dem Individuum sein Naturrecht abzusprechen.

Und so mündet eben dieses Beste, was der Mensch, der dem Menschen ein Wolf ist, an Friedenswillen beim sich gegenseitigen Übervorteilen hervorbringen kann, stets in der Staatstheorie, die das Naturrecht durch Gesellschaftsrecht in Balance hält. So, wie der individuell durch Erfahrung und nicht durch Glücksspekulation fortgeschrittene Geist die Libido seines allzumenschlichen Willens domestiziert, wenn seine Intelligenz dies zuläßt.

Und wenn der dergestalt sich selbst schaffende Mensch es mal wieder mit seiner Lebensgier im Kampf gegen die Langeweile beim Schöpfen und Ausschöpfen seiner starken Möglichkeiten gegen sie übertrieben hat, findet er regelmäßig ins Chaos zurück, erzeugt sich so seine Befreiungsgefühle, die er mit Freiheit verwechselt, die schließlich in soliden Existenzängsten münden und findet am Ende, je krasser er sich mit ihnen auf seiner Via Dolorosa peitscht, in der Diktatur der Gerechtigkeit den Trost der absoluten Ordnung, die widerum staatstheoretisch nichts anderes ist, als eine Persiflage der absoluten Monarchie.

"Man ist gewöhnlich immer desto weniger republikanisch gesinnt, je höher der Rang ist, den man in der Welt bekleidet." notiert sich daher auch der berühmte Aufklärer und Aphoristiker Lichtenberg hierzu in sein Sudelbuch. Denn es gibt neben der Akkumulation des Kapitals logischerweise auch eine des Besitzes und somit der Macht. Beider Endstadium - also Einer hat Alles für sich angehäuft, oder: "The winner takes it all" - ist zur selben Zeit erreicht. Der Diktator, also der, der sich als Sieger über seine Mitaristokraten behaupten kann, ist ihr sichtbares Kennzeichen auf der Ebene der staatlichen, resp. politischen Ordnungen.

Und welcher Diktator kann sich behaupten? Der, welcher konzeptionell mächtig ist, im Konkurrenzkampf neben dem Militär das Volk, das sich wieder nach berechenbarer Zivilisation sehnt, auf seiner Seite hat und somit die stärkste Legitimation, allein zu herrschen. Weshalb die aufgeklärten Monarchen schon früh erkannnten, dass nur die Konstitutionelle Monarchie - also die auf der Basis einer Verfassung -, nicht aber die parlamentarische Monarchie, die Demokratie mit der Diktatur vereinen kann, ohne dass beim Machtkampf der reichsten und mächtigsten Untertanen - also der aristokratischen Oligarchen und deren Parteibildungen in Parlamenten - Recht und Gesetz aus der Welt kommen.


Fazit: Kaiser Xi, Zar Wladimir und Donald, der Volkstribun? Was wollen die Deutschen?

Ja, so irrational das klingt: Trump, Putin und Xi sind natürlich auf ihre Weise Diktatoren, die große Nationen mit vielen Völkern zusammenhalten und sich zusammentaten, um den Weltdiktatoren, den Weltcaesaren, den Heiligen Stuhl Satans, den Vatikan resp. West-ROMs babylonisches und ägyptisches Hohepriestertum zu stürzen. Denn was dieses höllische Gesindel Demokratie nannte, war stets nur Tarnwerkzeug einer Oligarchie, bestehend aus Schwarzem Adel und aristokratischem Priestertum, die hofften, sich mit ihrem päpstlich diktatorischen Glaubenskollektivismus, ob katholizistisch, kommunistisch oder faschistisch, nach Amerika und Afrika auch ganz Asien unterwerfen und rassistisch umvolken zu können.

Der Griff nach der Weltherrschaft war jedoch mal wieder, wie schon so oft in ROMs Geschichte, am Ende ein Griff ins Klo.

Wer nun aber auf deutschem Boden wieder eine Diktatur fürchtet, dem sei gesagt, dass er mit seinen Vorfahren seit der Abdankung des letzten Kaisers 1918 in einer lebt; es nur noch nicht bemerkt hat. Naja, Michel eben! Schlafmütze! Weimarer Republik, Drittes Reich, DDR, BRD -alles Diktaturen! Denn Fremdherrschaft und Demokratie gehen nunmal nicht zusammen; weder sowjetisch noch amerikanisch. Nur eine getarnte Fremdherrschaft mit einer als Demokratie getarnten Diktatur der Siegermächte, welche uns Deutsche denn auch so geschickt und solange als bloße Kolonie malträtierte, bis wir Dichten und Denken nicht mehr von Propaganda gegen uns selbst, unser Volk, unsere kulturelle Aufnahmebereitschaft, Vielseitigkeit wie Identität unterscheiden konnten.

Der Stand der BRD ist der: Die Linken sehnen eine Diktatur gegen die Bürgerlichen herbei. Die Bürgerlichen sehnen sich nach einer Diktatur, die sie vor den Linken befreit; d.h., von den trotzkistischen Linkfaschisten, die ihre permanente Revolution mit orientalischen Islamisten im Auftrag der wankenden Wallstreet nun als permanente Pandemie durchziehen wollen, um trotz der Zusammenbruchskrise weiter die absolute Kontrolle zu behalten. Eine Linksflucht ins Bürgerliche hat längst eingesetzt, wie wir jetzt auch in den USA unter Wahlbetrüger Biden schon nach einer Woche Amtszeit erkennen können.

Die Wahl Diktatur oder Demokratie stellt sich gar nicht; hat sich nie gestellt. Nun verfliegt diese Illusion, nachdem das Transatlantische Imperium samt seiner Demokratie-Propaganda, mit der es seine Weltkriege rechtfertigte, gescheitert ist. Dagegen zeigt sich nun weltweit der Weg in die republikanische Monarchie, in der auf regionaler Ebene demokratische Prozeduren durchaus Platz haben. Der Rechtsrahmen aber wird von der unparteilichen Institution an der Spitze des Staates überwacht, die man nun Kaiser, König oder Präsident nennen kann. Wobei ein Präsident den Vorteil hat, dass sich ihm keine dynastischen Probleme entgegenstellen, an der dann wieder eine ganze Aristokratie mit all ihrer familiären Korruption und ihren exklusiven Forderungen hängt, mit denen das deutsche Volk vom Regen in die Traufe kommt.

Die Monarchie ist zwar die natürlichste -man könnte auch sagen, archaische Staatsform, doch die Spannung zwischen Naturrecht und Gesellschaftsrecht, zwischen angeborenen und erworbenen bzw. erteilten Rechten, wird in den hochtechnisierten, hochkomplex organisierten Nationen der Gegenwart letztlich, so denke ich, zugunsten des Gesellschaftsrechts ausfallen müssen, in das der Monarch/Präsident fest eingebunden ist.

Übergangsweise werden wir es in der zukünftigen Welt also mit republikanischen Dikaturen zu tun bekommen; wobei ich durchaus auch eine Tendenz zur Rückkehr der aufgeklärten Könige und Kaiser vermute. Einfach deshalb, weil die monarchische Regierungsform die natürlichste ist und den Menschen so sieht, wie er ist und nicht, wie er sein sollte. Doch dazu mehr in einem neuen Text.


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