Für mich bist Du bis auf Weiteres ein weiterer hoffnungsloser Fall.
dass Du zum Schutz Deiner Lebenswirklichkeit mich als Ideologen erklärst, ist verständlich.
Was soll der Quatsch? Wir haben es voraussichtlich alle mit der gleichen Lebenswirklichkeit zu tun.
Und was soll der Quatsch in deiner Replik auf den Hausmeister?
Der Debitismus mit seiner Zentralmachts-Hypothese ist in meinen Augen eine marktfundamentalistische Ideologie. Der heutige Marktfundamentalismus ist m.E. eine wesentlich größere Bedrohung für die offene und nachhaltige Gesellschaft als jede andere totalitäre Ideologie.
Du meinst also, dass der Debitismus, der wartungsfrei den Versuch unternimmt, zu beschreiben, was ist und da draußen vollkommen unbekannt ist, die offene und nachhaltige Gesellschaft bedroht? Und später in den Geschichtsbüchern zu lesen steht: „Die Ideologie des Debitismus, von Paul C. Martin ließ die offene Gesellschaft scheitern“ ? – Glaubst Du doch wohl selbst nicht.
Dieser Kapitalismus heutiger Form ist aber erst seit ca. 1760 existent und die "Urschuld" ist von ihrem Anspruch her völlig universell.
Ja meine Fresse, die Photosynthese ist auch universell und die Ausprägung der Pflanzenwelt überall unterschiedlich.
Wo ist bei der Urschuld das exakt spezifizierte Fälligkeitsdatum?
Was erwartest Du eigentlich?? Du solltest Deinen Erwartungshorizont dem anpassen, was dem Menschen möglich ist.
Aber wieviel taugt sie wirklich als Erklärung des "Kapitalismus"?
Dann liefre eine Erklärung die mehr taugt, oder bist Du auch nur ein Schmalspurintellektueller, der es bei Kritik belässt?