das ginge mit Uralt-Technik noch viel einfacher und schneller
Vor den Respiratoren gab es die "Eiserne Lunge" (siehe Wikipedia).
Sowas würde ich mir zutrauen, mit etwas externer Unterstützung (Schreiner, etc.) innerhalb einer Woche (vorerst) in Kleinstserie zum Laufen zu bringen.
Eine Box aus OSB-Platten gezimmert, Patient rein, Kopf raus, mit Abdichtung um den Hals, Staubsauger dran, kleine Steuerung aus Zeitrelais als Taktgeber zum Entlüften und Belüften der Box.
Ich habe irgendwo noch 100 Festo-Vakuum-Schalter, die könnte man als Unterdruck-Schutzschaltung einsetzen - und gut isses erstmal. Noch ein Notstromaggregat zur Sicherheit.
Hygienisch eine Katastrophe - aber ausreichend zum nackten Überleben zumindest für ein paar Tage - immer noch besser als die Leute triagemäßig auszusortieren und wegen Aussetzung der Atmung einfach ersticken zu lassen. Zwischenzeitlich kann man sich was für die Hygiene ausdenken. Auch das ist (vielleicht etwas umständlich) machbar, ging ja bei der Eisernen Lunge auch.
Das Ganze wäre innerhalb kürzester Zeit beliebig skalierbar.
Viele Grüße
reefan