Antwort
Ich stimme ihr weitgehend zu und vertrete seit Wochen die gleiche Strategie:
Die Risikogruppen gehören geschützt (Schutz durch Isolation vor ÜBerträgern) aber keine allgemeine Ausgangssperren.
Auch ich betrachte die Todesfälle als relativ und in Kauf zu nehmen und setze die Grenze noch höher.
Mehrfach auf den Bericht des BAG Schweiz hingewiesen, wonach im Jahr 2015 in der Schweiz 3000 Grippetote zu beklagen waren.Hochgerechnet D : 30 000.
Zur Medikamenten kann ich mich nur bedingt äussern.
Es wird mit Allem experimentiert, was zugelassen ist. Ich möchte nicht Wissen, welche Cocktails gemischt werden und was die Spät-Folgen daraus sind.. Ich glaube auch, dass vereinzelt falscher Ehrgeiz von Ärzten zum Guten und zum Schlechten wirkt. Volksmund: In der Not frisst der Teufel fliegen.