Diagnose
Meine Diagnose wäre:
Wer bei einem gebrochenen Arm ein Bett braucht, dem ist ohnehin nicht mehr zu helfen.
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Es ist schon bezeichnend für die heutige Zeit, wie wenig die Menschen aus ihren eingefahrenen Denkmustern ausbrechen können.
Wechselte man früher bei einer Panne den Reifen noch selbst, braucht man heute den ADAC für diese "hochkomplexe" Arbeit.
So ist es, im Land des betreuten Denkens... in einer schieren Masse der Köpfe herrscht seit Jahren permanenter Ausnahmezustand. Nicht erst seit Corona.
Es gibt längst Katastrophen-Notfallpläne, auch was dieses Virus anbelangt. Das Planspiel seinerzeit nannte es Modi-SARS. Auch sonst stehen die Vorbereitungen und Alarmketten, egal ob bei Sanitätsdienst, Feuerwehren, THW, Reservisten und diversen Vereinen und anderen Institutionen.
Die Mannreserven sind vorhanden, denn viele Geschäft und Firmen sind bereits geschlossen.
Obendrein sind die Alliierten im Land, primär US-Truppen. Sie haben sogar ein Lazarettschiff dabei, von sonstiger Ausrüstung ganz zu schweigen.
Der Michel übt sich gern im Vergessen und Verdrängen, man kommt daher nicht umhin ihn an 2015 zu erinnern. Seinerzeit wurden binnen Wochen - auch ohne Ausrufen des Ausnahmezustands bzw. Katastrophenfalls - tausende Turnhallen und andere Gebäude nebst Zelten mit Betten ausgestattet um Flüchtlingen Unterschlupf zu gewähren. Man füge lediglich noch medizinische Ausrüstung und Geräte hinzu und man verfügt über Lazarette für Hunderttausende.
Die primitive und unflexible Denke Mancher hier ist schon bemitleidenswert.
Wer, wenn nicht wir Deutschen, haben in der Vergangenheit der Welt zigfach gezeigt wie man Katastrophen souverän und maximal professionell meistert?
Wenn ihr schon kein Vertrauen in euch selbst und eure Fähigkeiten habt, dann übertragt doch bitte wenigsten nicht eure Denke analog auf den Rest der Nation, denn das wird der Realität nicht gerecht.
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◇◇◇ GENESEN - GELACHT - GELOCHT ◇◇◇