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- FOX-NEWS, 02.04.2026, 00:58
Und wenn er verhungert, dann spart der "Staat", "die da oben", das Geld. Dann werden die Diäten erhöht.
Zu Zeit ist klar, was die Anreize sind, die das System am laufen halten. Wird der Faktor Arbeit aber quasi wertlos, funktioniert das alles nicht mehr und keiner zahlt die Diäten.
Ein BGE müsste nach alter Denke Umverteilung werden. Nur woher und was sind die Anreize, bei der Umverteilung auf der Geberseite mitzumachen?
Grüße
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Jetzt Start Artemis II zum Mond mit 4 Mann. (mV) - DT, 02.04.2026, 00:34
https://www.youtube.com/watch?v=Y_2JGbpTvFk
Start 0:35h MESZ
Morgen früh kurz nach 4 ist Vollmond.
Gabs da nicht irgendeinen Steuerberater aus dem Rheinland der glaubte, der Impulssatz und die Raketengleichung gälten nicht im Vakuum?
DT
PS: Sicher nur alles KI...
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- paranoia, 01.04.2026, 23:40
Hallo Dragonfly,
das Thema Ergebnisdeutung einer Bond-Auktion wurde im gelben Forum unter meiner Mitwirkung mindestens einmal diskutiert.
Gruß
paranoia -
- eesti, 01.04.2026, 23:25
Nun, erstens haben wir hier eine EU-Außengrenze. Und Sanktionsgrenze mit feindlich gesinnten Regierungen.
Es gibt also schon einmal den Zoll auf beiden Seiten, die in jeden Koffer rein gucken, mitunter auch drin herum wühlen. In jeden Koffer und jedes Päckchen!
Es muß jeweils kontrolliert werden, ob keine verbotenen Waren über die Grenze kommen. Das betraf einige Zeit auch die Kontrolle der belegten Brötchen durch polnische Zöllner, ob da nicht unerlaubter Weise eventuell sanktionierbar Wurst auf dem Brötchen liegt. Das habe ich aber seit letztem Jahr nicht mehr erlebt. Auf dem Papier ist inzwischen praktisch alles verboten. Selbst mein Laptop könnte beschlagnahmt werden, was aber nicht gemacht wird. Seife im Kulturbeutel? Absolut verboten! Wird aber auch schon nicht mehr geahndet. Ende letzten Jahres hatte ich 2 Stück Seife demonstrativ in meinen Koffer gelegt, so daß sie sofort sichtbar waren. Auf die Frage, was das ist, sagte ich "Seife" und erwartete zumindest eine Beschlagnahmung. Der Zöllner überlegte einige Sekunden, dann ließ er sie doch drin. Das war einige Zeit früher auch noch undenkbar.
Aber beide Seiten kontrollieren die Gepäckstücke mehrmals, wobei mehrmals zwischen 2-5 liegen kann. Und das auf beiden Seiten. Einen wirklichen Sinn habe ich da noch nicht erahnen können.
Die Papiere müssen in das System eingegeben werden. Ausweise und Fahrzeugpapiere. Die Russen hatten dafür einige Jahre Mehrfachzettel eingeführt, die dann nur noch eingescannt werden mußten und man bekam nur einen weiteren Stempel auf das Papier. Das wurde aber jetzt auch wieder abgeschafft, so daß auch die Russen wieder händisch jede einzelne Ziffer eintippen müssen.
Ich vermute auch, daß die Grenzer auch überprüfen, ob offene Zahlungen (Bußgelder...) als unbezahlt im System erfaßt sind. Jedenfalls zieht sich die Bearbeitung deutlich, und mitunter passiert lange Zeit nichts. Letzte Nacht war die polnische Seite deutlich unterbesetzt, so daß alles sehr lange dauerte. Die Autos werden nicht auseinander geschraubt, aber alle zugänglichen Winkel incl. Motorraum untersucht. Hybridautos kommen wohl derzeit generell zum Röntgen, weil in den kleinen Akkus geschmuggelt wurde.
Beim Russen muß vom Fahrer noch eine extra Zolleinfuhrerklärung ausgefüllt werden. In doppelter Ausführung. Kopien sind nicht erlaubt, also alles doppelt ausfüllen und hoffen, daß der Grenzer mit der Form einverstanden ist, sonst kann es oft passieren, daß man alles nochmals doppelt ausfüllen muß. Nervig bei Kälte im Freien, wo auch die Kulis anfangen zu streiken. Manche Zöllner akzeptieren keine mit schwarzem Kuli ausgefüllten Papiere... Und mitunter kommt die Aufforderung, alles nochmals auszufüllen ohne Begründung, dann kann man nur hoffen, daß der Zöllner mit der 2. Aktion zufrieden ist. Pingelig sind besonders die Damen.
Manchmal hat ein Auto vor einem in der Schlange ein Problem, dann müssen alle hinteren eben warten, bis das gelöst ist. Ich hatte bis letztes Jahr eine alte Batterie im Auto, die nach mehreren Dutzend an und Ausschaltungen und vergessenem Licht dann plötzlich direkt am Schalter einen Kollaps des Akkus erlebte, und nichts ging mehr ohne Hilfe, die problematisch war, denn man kam weder vor noch zurück, um ein Starthilfekabel zu platzieren. Also erst umständlich alles umorganisieren, wobei der ganze Ablauf einige Zeit gestoppt war....
Entdeckt der Zöllner irgend etwas, was Bürokratie erzeugt, dann muß die Schlange eben warten, bis diese abgearbeitet wurde. Das können Bußgeldbescheide sein oder eine Überprüfung zusätzlich angegebener erklärungspflichtiger Waren oder Gelder, die registriert und abgesegnet werden müssen.
Vor 20 Jahren mußte ich auch mal etwas verzollen, das zog sich sehr.
Insgesamt wägt der Zöllner auf beiden Seiten aber ab, ob sich der Aufwand lohnt, die offiziell zu vollziehenden Bestrafungen wirklich zu verhängen. Meist sind sie doch kulant.
Die gestrige Dauer von 12 Stunden, um 10 Autos vor uns an der 1. Schranke abzufertigen ist aber ein trauriger Rekord.
Darin waren dann 2 Schichtwechsel zu beobachten. In dieser Zeit dreht sich kein Rad.
Generell sind beidseitig 2 verschiedene Behörden zuständig. Personenkontrolle und Zollkontrolle.
Warum teilweise bis zu 5x alles gründlich durchsucht werden muß erschließt sich mir bis heute nicht.
Wenn dann dummerweise beide Seiten dieses Spielchen betreiben, dann werden alle Sachen eben insgesamt 10x durchwühlt. Alles selbst erlebt. Das wird der Grund sein, warum der meist weniger frequentierte Übergang einige Kilometer weiter östlich in Bezlejdy/Preußisch Eylau von den Leuten eher gemieden wird, denn dort ist mir das 2x passiert, dann ist man vom vermeintlich besseren (schnelleren) Übergang kuriert. Dabei war da dann auch ein 3xiges Röntgen des Autos und zusätzlichen Durchleuchtungen des extra hin und her zum Röntgenort zu schleppenden Gepäcks enthalten. wer mal mit 5 Kindern 2 Wochen im Urlaub war, der weiß, was da zu schleppen war. Das dann alles zusätzlich zu den üblichen Sichtkontrollen des Gepäcks.
5x alle Gepäckstücke des Minivans auspacken, Überprüfung, alles wieder einpacken, einige Meter weiter fahren, dort wieder alles auspacken, Überprüfung, alles wieder einpacken, das dann mitunter 5x nur auf einer Seite, da kommt schon Zeit zusammen.
Aber das sind seltene Extreme.
Ich habe es auch schon erlebt, daß man in 30 bis 60 Minuten mit allem durch war.
Das andere Extrem.
Man weiß also nie, ob man für 1h oder 40 Stunden Lebensmittel mitführen muß, die man aber andererseits oft nicht mit über die Grenze bringen darf. Da freuen sich oft die Container, denn Kaufmöglichkeiten gibt es vor Ort nicht, wenn man von Zollfreiläden im Zwischengebiet absieht, aber die haben sich eher auf Alkohol spezialisiert.
Im Zweifel vermeidet man hungrige plärrende Kinder und wirft dann lieber sanktionierte Lebensmittel weg. Notfalls kann man ja auch das destillierte Wasser für die Waschanlage trinken, was im Hochsommer mitunter unvermeidlich ist. Man fängt nach 30 Stunden Abfertigungsstandzeit und einiger Fahrtzeit vorher oder nachher bei 30°C und munterem Sonnenschein auch etwas an zu duften. Toiletten sind inzwischen aber vorhanden. Bis vor einiger Zeit mußte man seine Notdurft dann eben im Freien vor den Augen der Wartenden verrichten.
Familien mit Kinder vermeiden diese Übergänge sichtlich.
Mit zivilisierten Zuständen kann man die Praxis der EU kaum beschreiben. Aber die Extremsachen sind eben Stoßzeiten zu den Ferien (Feiertage) und bei widrigem Wetter. Auch bei Minus 20 °C ist es kein Vergnügen, 30 Stunden im Auto zu sitzen und dann eventuell wegen leerem Tank (Heizung) nochmal ganz von vorn zu beginnen. -
- Miesepeter, 01.04.2026, 22:40
Der Kern des verlinkten Artikels:
Die wichtigste Botschaft: Vor den US-israelischen Angriffen auf den Iran stand global eine große Menge an Öl und Gas zur Verfügung. Nachdem der Iran die Straße von Hormus blockiert hat, gibt es weniger davon. Das heißt: Der Verbrauch muss sinken.
Das ist absolut richtig, und völlig unumgänglich. Alles andere ist Wunschdenken.
Siehe: Der Preis muss so lange steigen, bis die Nachfrage einbricht ...Stephen Newbury erklärt es auch sehr einleuchtend:
Der fatale Fehler: Die Entropie subventionieren
Angesichts dieser beängstigenden Kettenreaktion greifen die politischen Entscheidungsträger in London, Berlin und Paris instinktiv zu den einzigen Instrumenten, die sie verstehen: fiskalische Eingriffe. Ich beobachte bereits die Wiederbelebung des Krisenhandbuchs von 2022. In Westminster kursieren Notfallvorschläge, die britische Kraftstoffsteuer vollständig auszusetzen, während deutsche und französische Minister über die Wiedereinführung des Tankrabatts debattieren.
Da sie die biophysikalische Inflation als rein monetäres Phänomen betrachten, besteht ihre unmittelbare Reaktion darin, den Verbraucher vor den explodierenden Kosten für Diesel und Benzin zu schützen, indem sie die Differenz in die Staatsbilanz aufnehmen.
Dies wird ein fataler Fehler sein.
In einer schweren thermodynamischen Knappheit ist ein Preisanstieg kein Marktversagen; es ist die physikalische Rationierung der verbleibenden Exergie durch das Universum. Wenn das physische Angebot an hochdichten Mitteldestillaten zusammenbricht, muss der Preis vertikal steigen, um die nicht lebensnotwendige Nachfrage gewaltsam zu zerstören.
Wenn der Staat eingreift, um die Kraftstoffsteuer zu senken oder den Dieselpreis zu deckeln, setzt er sich künstlich über diesen Rationierungsmechanismus hinweg. Er schafft Anreize für die Bevölkerung, die sich rasch erschöpfenden physischen Kraftstoffvorräte weiterhin für Aktivitäten mit geringem Nutzen und hoher Entropie zu verbrennen – die Lieferung von Konsumgütern, den Pendelverkehr zu Büroarbeitsplätzen im tertiären Sektor und die Aufrechterhaltung der Illusion von „Business as usual“.
Jeder Liter Diesel, der von einem Lieferwagen im Rahmen einer staatlich geförderten Aussetzung der Kraftstoffsteuer verbraucht wird, ist ein Liter, der der kritischen Wartungsenergie des Systems entzogen wird. Das ist Kraftstoff, der ausschließlich für landwirtschaftliche Mähdrescher, Notstromaggregate und den minimal notwendigen Betrieb des verbleibenden industriellen Kerns reserviert werden muss.
Man kann sich nicht aus einem thermodynamischen Defizit heraussubventionieren. Durch die künstliche Unterdrückung der Preise für Kraftstoffprodukte werden die politischen Entscheidungsträger die Wirtschaft nicht retten; sie werden lediglich dafür sorgen, dass die strategischen Reserven mit maximaler Geschwindigkeit aufgebraucht werden. Sie werden die letzten verbliebenen physischen Rettungsboote verbrennen, um die Wählerschaft vorübergehend zu beschwichtigen.
Quelle: https://substack.com/@theuaob/note/c-224714679?r=5suaj0
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- stokk', 01.04.2026, 22:25
https://en.wikipedia.org/wiki/Greenback_(1860s_money)
Demand Notes / United States Notes / Federal Reserve Note / Petrodollar / Dollarfakturierung
@Ostfriese, gutes Dottore-Zitat parat?
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- stokk', 01.04.2026, 22:03
Kommt bekannt vor?
California is now facing the consequences of policies that ignore reality.
[...]
There is also a broader business impact that is often overlooked. Companies are increasingly choosing to expand or relocate operations outside of California, citing regulatory burdens, energy costs, and taxation. When businesses leave or scale back, they take jobs and future investment with them, reinforcing the cycle of decline.
[...]
California is no longer the exception. It is becoming the example.
https://www.armstrongeconomics.com/international-news/north_america/americas-current-ec...
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- Plancius, 01.04.2026, 20:50
Ein Teil meiner russischen Freunde kann gar nicht mehr Telegram aufrufen, andere kommen nur ca. alle 3 Tage mal kurz rein.
Als ich vor kurzem in Russland war, konnte ich mit meinem deutschen Handy über Beeline alles aufrufen, auch WhatsApp, Youtube & Co. Man wird hier aber mit einer deutschen Simm über Deutschland geroutet.
Russen kamen aber auch vor kurzem ohne VPN nicht auf gesperrte Seiten. Wobei VPN auch immer öfter blockiert wurden.
Gruß Plancius
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- SevenSamurai, 01.04.2026, 20:41
Maintain humanity under 500,000,000 in perpetual balance with nature.
Einen Täter konnte man nie fassen.
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- SevenSamurai, 01.04.2026, 20:39
Der Durchschnittshamsterradler wird mittelfristig überflüssig als Arbeitskraft, wird aber als Konsument weiter benötigt. Das Problem hätte ich gerne mal bearbeitet.
Wenn er überflüssig ist, dann gibt es die 1000 aus meinem Beispiel nicht.
Er bekommt dann nur die 350 (bei BGE).
Und wenn er verhungert, dann spart der "Staat", "die da oben", das Geld. Dann werden die Diäten erhöht.
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- SevenSamurai, 01.04.2026, 20:26
Mich würde interessieren, da ich im westlichen Teil Deutschland aufgewachsen bin, WAS DA während der 2 Stunden kontrolliert wird?
Schrauben die das gesamte Auto auseinander?
Ich kenne die Grenze nach Holland, die noch nie eine Grenze war. Einfach rüber fahren, mit dem Fahrrad interessiert es erst recht keinen.
Und auch nach Belgien und Frankreich ist es ein Witz. Bis 1984 ein müder Blick ins Auto, dann gar nichts mehr.
Auch von Frankreich nach Spanien oder umgekeht ein Buenos días oder Bonjour, und fertig.
Also: Was tun die?
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- SevenSamurai, 01.04.2026, 19:58
Die NATO lässt es gar nicht zu, da als NATO aktiv zu werden, denn es wurde gar kein NATO-Land angegriffen.
Nicht der Iran hat die USA bombardiert, sondern die USA haben Iran bombardiert.
DAS deckt der NATO-Vertrag gar nicht ab.
Darum:
Gibt es bei den Republikanern nur noch IRRE?
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- BerndBorchert, 01.04.2026, 18:02
Die würden sich heimlich über Spritpreise von 5 oder 10 Euro pro Liter freuen, je höher desto besser. Wie wärs mit 20 Euro pro Liter?
Aber ihre Freude sollten sie für sich behalten, sonst gehts runter auf einstellig bei den Wahlprognosen.
Bernd Borchert
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- Dieter, 01.04.2026, 17:39
Hallo igelei,
der Gute ist voll auf Linie.
Wäre es anders, hätten wir eine andere Politik.
Nein, das regierende Parteienkartell ist durchtränkt von der Co2-Religion. Zusammen mit der Systempresse sind sie Priester, Kirche und Verblendete in einem, u.a. im Verteufeln der Energiegewinnung durch Kohlenwasserstoffe.Gruß Dieter
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- Dragonfly, 01.04.2026, 17:13
Danke
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Jan Gänger, links grüne Systembratze beim EntenVau freut sich über hohe Energiepreise...mkT - igelei, 01.04.2026, 17:12
... damit Unternehmen gezwungen werden, ihre Prozesse "zu optimieren". Und die Bevölkerung hat ihr Verhalten anzupassen an die Gegebenheiten. Der Typ leitet beim EntenVau das Wirtschaftsressort, kapiert aber nicht, dass die Unternehmen ihre Prozesse halt auch ins Ausland verlagern können und das auch tun werden, wenn sie zwar nicht pleite sind, sondern "nur nicht mehr produzieren" wie ein Superhirn mal so schön sagte
.Sein Artikel:
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Hohe-Energiepreise-Sehr-gut-id30674517.htmlÜber den Schreiberling:
https://www.n-tv.de/autoren/Jan-Gaenger-article13667566.html -
- FOX-NEWS, 01.04.2026, 16:16
Der Durchschnittshamsterradler wird mittelfristig überflüssig als Arbeitskraft, wird aber als Konsument weiter benötigt. Das Problem hätte ich gerne mal bearbeitet.
Ließe man die Milliarden unnützer Fresser einfach verhungern, hätte man nach betriebswirtschaftlichen Rechnungen eine Produktion, die nie rentieren kann. So werden auch die 1% irgendwann im Wald nach Wurzeln stochern ...
Grüße
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- Ankawor, 01.04.2026, 15:28
Hallo stokk, die KI sagt mir, dass deine Meldungen alles mögliche bedeuten könnten. Wenn du eine ganz kurze Interpretation beifügen könntest, fände ich das absolut super.
Danke
Ankawor -
- Mitmacher, 01.04.2026, 15:19
Ich muss leneren mehr text zu schreiben.
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- Mitmacher, 01.04.2026, 15:17
ohne Text
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- Plancius, 01.04.2026, 14:14
Ist übrigens eine sehr schöne Strecke von Elbing bis nach Bezledi. Da liegen sehr schöne Städte und Ortschaften auf der Strecke, die so typisch ostpreußisch sind, die da wären Preußisch-Holland, Orneta, Heilsberg und Bartenstein.
Ich würde auch sehr gern mal im Sommer ins Baltikum über das Kaliningrader Gebiet fahren. Aber man hört wirklich nur von extrem langen Wartezeiten. 36 Stunden sind keine Seltenheit und das möchte ich mir auf keinen Fall antun.
Ich kann deshalb auch all jene nicht verstehen, die über Kaliningrad nach Moskau und in andere Städte Russlands fliegen. Da ist man doch schon platt, bevor man am Flughafen ist. Und dass man die Reisezeit nicht kalkulieren kann, kommt noch dazu.
Da bin ich über Istanbul doch ziemlich entspannt und vergleichsweise preiswert nach Moskau geflogen.
Übrigens: Die russische Regierung hat den Zugang zu Telegram nun auch noch gesperrt oder sehr stark eingeschränkt. Die Russen sind deshalb ziemlich angepisst, weil ihnen der Zugang in die weite Welt und zu Freunden im Ausland gekappt wird. Alles was zu Google und Meta/Facebook gehört, ist ja schon im letzten Jahr abgeschaltet worden.
Gruß Plancius
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Truffaut: "Sie küssten und sie schlugen ihn" - stokk', 01.04.2026, 13:15
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- Dionysos, 01.04.2026, 12:58
Hallo stokk,
mein Leben ist sicher etwas bewegender als der Durchschnitt verlaufen, es war aber auch nicht so außergewöhnlich. Vor 37 Jahren hatte ich die Fahrzeugpapiere und Schlüssel von meinem Trabbi einem Ungarn in die Hand gedrückt. Er wollte mir unbedingt eine Flasche Schnaps dafür geben. Meine Karriere in der Freiheit begann praktisch als Tellerwäscher. Inzwischen besitze ich … einen Geschirrspüler. ; -)
Schau Dir mal Sotkamo an und das niedrige KGV. Die Aktie ist total unterbewertet. Finnland ist auch eine gute Diversifikation zu den Australiern mit dem Dieselmangel.
https://www.wallstreet-online.de/aktien/sotkamo-silver-aktie#t:1y||s:lines||sfill:true|...
Ich mache aber nicht so viel Lärm im Forum, da ich nicht weiß, wie andere Forumsteilnehmer finanziell aufgestellt sind. 2023 bin ich mit Shorts auf die Nase gefallen, da ich die altmodische Meinung vertreten habe, stark steigende Zinsen wären schlecht für den Aktienmarkt. Einem User, leider habe seinen Namen vergessen, dessen Beiträge ich sehr schätzte, hatte sich mit DAX-Puts damals die Finger verbrannt. Ich hatte zwar betont, dass ich nur Spielgeld für Derivate einsetze, aber letztlich mache ich mir dann auch Vorwürfe.
Zu meiner Strategie: EM-Aktien betrachte ich gewissermaßen auch als Liquidität. Ich gehe in den nächsten Wochen von einem letzten Lauf aus. Dann plane ich mein ganzes Depot zu liquidieren. Bei dem Kurssturz im Februar von 47 Prozent wurden praktisch alle Halter von Hebelprodukten aus dem Markt geworfen. Der nächste Absturz wird von einer Weltwirtschaftskrise geprägt sein. Ich denke, es wird eine zähe Korrektur von vielleicht einem Jahr werden. Meine Einstiegskurse von 32 USD werden nicht mehr erreicht, aber 61 (?) Prozent Verlust im Basismetall, da will man mit EM-Aktien nicht wirklich dabei sein. Man muss immer im Hinterkopf behalten in was für einen kriminellen Markt man sich begibt.Gruß
Dionysos -
- eesti, 01.04.2026, 12:38
Es hat also auch hier preislich angezogen.
In Polen Diesel auch schon 1,80-2€ pro Liter. Schwankt etwas je nach Region und Weltmarktsituation. -
Grenze Polen- Rußland immer bizarrer - eesti, 01.04.2026, 12:31
Eigentlich wollten wir bereits vor einigen Tagen nach Cranz (jetzt Zelenogradsk) in russisch Ostpreußen fahren, aber die betreffenden Kanäle berichteten von bis zu 300 Autos vor dem ersten Schlagbaum und Durchgangszeiten von 30 Stunden. Das wollten wir weder uns noch den Kindern antun.
Wir warteten also auf Nachricht, daß die Schlange etwas abgenommen hat, und fuhren nun am Dienstag, den 31.03.2026 mittags um 1 in Schwedt los, kamen gut die 475km bis zur Grenze durch und waren genau 20Uhr am Übergang Grzechotki/Heiligenbeil an.
Dort standen nur 10 Autos vor der ersten Einlaßschranke. Ein seeeehr gute Zeichen. Üblicherweise dauert dann der Durchgang nur 2-4 Stunden.
Doch die Reisefreiheit à la EU ist für die fast ausschließlich deutschen Autos schon fast DDR-mäßig.
Die Polen hatten wohl zu den Feiertagen alle Zollbeamten in Urlaub geschickt. Es ging einfach nicht vorwärts.
Nach 9 Stunden hatten wir endlich den polnischen Teil geschafft und hofften, daß es nun wenigstens auf russischer Seite schnell gehen würde.
Aber es kam nicht ganz so, wie erhofft. Vor dem ersten russischen Einlaßposten standen wir 2 Stunden ohne Bewegung, bevor wir zur Abfertigungsstation weiter durften. Dort lief alles relativ behutsam, aber ohne größere Probleme ab, so daß wir nach insgesamt 12 Stunden den Grenzübergang durchliefen.
Nochmals, vor uns standen nur 10 Autos an der ersten Schranke! Dafür 12 Stunden Abfertigungszeit ist schon erwähnenswert.
Bei 10 Autos vor der ersten Schranke dauerte der Durchgang früher maximal 2 Stunden, wenn es langsam ging. Wir hatten schon 30 Minuten geschafft.
Was jetzt abgeht, ist ein Symptom für die derzeitige EU Politik.
Man will eigentlich die bösen Russen bestrafen. Aber es trifft wie immer die letztlich nur die Europäer selbst, denn russische Kfz dürfen die Grenze nicht mehr passieren. Mit den Sanktionen trifft man das eigene Volk, wie im Großen, so im Kleinen an diesem Grenzübergang.
Meine Frau berichtet von vermehrten Käufen von in Deutschland lebenden Russen und Rußlanddeutschen an Immobilien in Rußland, vornehmlich im Gebiet Kaliningrad (Königsberg /Opr.), aber auch die Gegenden am Schwarzen Meer sind wohl vermehrt Ziel von Fluchtburgkäufen aus Deutschland.
Gerade die Kasachstandeutschen haben schon einige Wirtschaftskrisen hinter sich, und ein Gespür dafür, wann es Zeit ist, problematische Gebiete zu verlassen. Derzeit nimmt die Absetzvorbereitung aus Deutschland nach Rußland wieder zu. Nicht jeder wird natürlich wirklich den Notanker nutzen und nach Rußland übersiedeln, aber es ist halt alles vorbereitet, falls es in DE alles deutlicher in die Grütze geht, als derzeit absehbar.
Aber Rußland ist kein Paradies mehr. Ein neues Einfamilienhaus ist kaum mehr unter 100.000€ zu haben, in Cranz bekommt man dafür allerdings inzwischen nur noch eine kleine schäbige Altbauwohnung, und die Spritpreise haben auch ordentlich angezogen. Diesel kostet um die 80Cent pro Liter, Benzin um die 70 Cent.
Die Lebensmittelpreise sind im Schnitt fast auf deutschem Niveau angekommen.
Kommunalabgaben, Wasser, Strom, alles, was der Mensch zum Leben braucht ist unschlagbar billig.
Etwas für Deutsche völlig ungewohntes sind planmäßig fahrende Züge. Noch nie habe ich einen verspäteten Zug im Königsberger Gebiet erlebt. Bei Bussen muß man allerdings mitunter Verspätungen einplanen, gerade in Königsberg ist fast immer mehr oder weniger Stau. Und Chinaautos haben begonnen, das Straßenbild deutlich zu bereichern. Im täglichen Stau kann man die Designkünste der Chinesen ausgiebig bewundern. Im Gegensatz zu den russischen Metropolen gibt es hier noch keine autonom fahrenden Gefährte. Aber das ist ja in anderen Ländern nicht anders, daß in der Provinz alles etwas später kommt. Noch kann man sich hier noch nicht auf die Hinterbank zum Schlafen legen und das KFZ den Weg ohne Fahrer abspulen lassen. Das ist hier bei den kurzen Strecken auch noch nicht so richtig sinnvoll. -
- SevenSamurai, 01.04.2026, 12:26
Mischmasch aus Grundeinkommen und Gehalt
Ich bekomme 1000 Euro Gehalt, man nimmt mir 400 Euro Steuern weg, um mir dann 350 Euro Grundeinkommen zu geben?
Ich habe dann noch 950 Euro.
Dann kann man doch zuerst einmal Steuern und Finanzamt abschaffen.
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- SevenSamurai, 01.04.2026, 10:05
1. April