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- FOX-NEWS, 26.09.2026, 11:27
Bei Corona wurden die Grenzen doch auch gesichert. Da ging es.
Unter viel widrigeren Bedingungen.Man muss an die Ursache ran, nämlich den Free Lunch für allen und jeden. Australien macht das ganz richtig, wenn sie nur die reinlassen, die sich selbst erhalten können und ihre eigene Abschiebung per Sicherheitshinterlegung sicherstellen.
Wie werden wir die Minderleister, also alle, die mehr kosten als sie uns einbringen, und alle in der sozialen Hängematte wieder los, ohne dass es auf den Strassen zu Mord und Totschlag kommt?
1. Einstellung der Einbürgerungen und Neuüberpruefung der Erteilung in den letzten Jahren.
2. Schrittweises Einstellen aller Steuerfinanzierten Sozialleistungen für Leute ohne deutschen Pass (incl EU Bürger wg der Gleichbehandlung)
Damit das alles handhabbar bleibt, sucht man sich die kleinste Gruppe aus, mit der man anfängt (alles aus Land X) und arbeitet sich dann Schritt für Schritt hoch. Damit ist die Botschaft klar an alle, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis man selber dran ist.
Solche Vorschläge verstossen vielleicht gegen EU-Recht, verfassungswidrig sind sie nicht, denn das GG unterscheidet heute schon zwischen Deutschen und Nichtdeutschen bzgl. ihrer Rechte und Pflichten.
Wenn man so etwas umsetzt, wird das Thema Grenzsicherung natürlich nicht überflüssig, da sich immer noch genug Halunken und Gauner herumtreiben werden, deren Einreise uns nicht zum Vorteil gereicht.
Ich bin mir sicher, die AfD hat solche Pläne in ihrem Giftschrank und alle links-woken wissen das auch, nur reden wollen letztere natürlich nicht drüber, weil man die Diskussion gar nicht erst zulassen will ...
Grüsse
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Die USA bereiten den perfekten Sturm vor - FOX-NEWS, 26.09.2026, 10:07
Iran blockiert den Transport am Golf, Wolodymyr Selenskyj zerbombt russische Raffinerien und Donnie dreht den Hahn zu ...
Mit der (vorgeschobenen?) Argumentation, vor den Midterms die Treibstoffkosten zu senken, will man Diesel und verwandte Destillate nicht mehr exportieren. Wer sich mit dem Thema auskennt, sieht sofort, dass das dann auch die Benzinproduktion beeinträchtigen dürfte. Wenn es nur um die Preise ginge, könnte man das auch via Exportzölle lösen und entsprechende Profite abgreifen. Ich vermute, dass hier mehr dahinter steckt, vor allem auch deswegen, weil man der Ukraine nicht deutlicher den Tarif durchgibt.
Gruesse
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- igelei, 26.09.2026, 09:44
... (für die die es nicht kennen: Das war die Kommunale Wohnungsverwaltung in der DDR) mit Pöstchen für die "verdienten Parteigenossen" ...
Wie die Hütten nach der Wende ausgesehen haben kennt man ja, Kalkutta an der Spree ist stramm auf dem Weg in Richtung Slums. -
Ribadeo, Ribadesella, Ruhe, Santillana del Mar, Politick zum Zeitvertreib - n0by, 26.09.2026, 08:19
https://n0by.blogspot.com/2026/09/ribadeo-ribadesella-ruhe-santillana-del.html
![[image]](https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiJw37pfFrBuUefAEs0LdDBi3dzl8D-LvXs2LPkcdLtUbyO9CLt7jj1fNAzS9M1z94GFV0Ty32PdTwuhM_AzwgsHmr47VpdPlSbuSVMj4_TNxEEIQbS-IxIPFN_9HCT2vpznlcgc_kia1b1ONkg1WKFldD-0PUi6ttP4ioM0fZ_GCxJcPQDfsPF/s1600/a_sa01.jpg)
Der Rio Eo ist die Grenze zwischen Galizien und Asturien. Der Radweg angeklatscht an die Autobahn ist abenteuerlich. In der 31. Woche meiner kleinen Reise endet die dritte Nacht am Meer auf dem freien Platz über der Steilküste. Nach 180 Kilometer wunderbarer Küstenautobahn durch Asturien ist fünf Tage Ruhe in Ribadesella. Hundert Kilometer weiter endet die Woche im mittelalterlichen Santillana del Mar. Das liegt in Kantabrien.
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Überlegungen zu Vergesellschaftung von Wohnungen - Dieter, 25.09.2026, 23:23
Hallo,
ich habe mir einmal die Gesamtkapitalrenditen nach Steuern von Venovia der letzten 7 Jahre angeschaut. Der Durchschnittswert lag bei 0,745% Gesamtkapitalrendite. Im letzten Jahr lag der Wert bei 3,99% durch positive steuerliche Aspekte, die ihren Ursprung in Vorjahren hatte.Von Mietwucher sprechen diese Werte eher nicht, auch wenn die öffentliche Diskussion dies immer wieder ins Feld führt. (7 1/2 Euro Durchschnitts-Kaltmiete/qm bei Bestandsmietverträgen in Berlin)
Jetzt fragt man sich, in welcher Weise dann die Wohnungen in Landesbesitz die Mieten reduzieren könnten, um die politisch gewollte Folge zu befriedigen? Bei einem kostendeckendem Ansatz dürfte sich an den bisherigen Miethöhen nichts ändern, zumal von 100% Fremdkapital auszugehen ist, welches ebenfalls verzinst werden möchte bei steigender Zins-Tendenz.
Bei Wohnungen in öffentlicher Hand muß man als Vergleichswert immer die Gesamtkapitalrendite als Maßstab nehmen und nicht die Eigenkapitalrendite (die durch das Fremdkapital gehebelt ist).Das bedeutet doch, will der Senat die Mieten runterbekommen, dann doch nur durch verlorene Zuschüsse, also Mieter-Subventionen auf Kosten der Steuerzahler. Man verspricht sich dann ggf. eine Wirkung auf alle Mietverhältnisse. Davon gehe ich jedoch nicht aus.
Gewollte Veränderungen kann es doch nur geben, wenn im Wohnungsmarkt das Angebot die Nachfrage übersteigt.
Alle mir bekannten politischen Erwägungen der berliner Parteien können dies nicht bewirken, eher umgekehrt, vor allem bei links orientierten Parteien.Quintessenz: Wer im Immobereich investieren will, sollte derzeit um Berlin einen Bogen machen, andere Regionen, Städte und Länder bieten bedeutend bessere Chancen für Investoren.
Gruß Dieter
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- Dragonfly, 25.09.2026, 23:20
"Es ist unplausibel, dass Bosch nicht in der Lage sein soll, ein zentrales Auto-Betriebssystem allein zu bauen."
Das war doch klar, dass weder Bosch, noch VW das hinbekommen. Geht weniger um ein OS. Da kannst du Linux, QNX oder FreeRTOS nehmen. Geht um die GUI und das User interface.
VW, Rivian und die unbequeme Wahrheit über die Zukunft der Autoindustrie
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- Dieter, 25.09.2026, 22:15
Hallo Brutus,
bei allen Überlegungen zu versch. Gesellschaften und ggf. Auswandern oder einen Teil des Lebens dort zu verbringen ist m.E. nicht so sehr von Bedeutung, wo steht das Land (sofern akzeptabel), sondern vielmehr in welche Richtung geht es.Wenn eine Gesellschaft mit Optimisumus geprägt ist, was sich auf realen positiven Entwicklungen stützt, dann ist das mehr wert als sich in einer Gesellschaft aufzuhalten, der es zwar momentan besser geht, aber bei der die Tendenz bzw. die Richtung gefühlt abwärts läuft und die Stimmung entsprechend ist.
Da ich in beiden Welten zu gleichen Teilen lebe, also in Portugal wie im Westen Deutschlands sehe ich unterschiedliche Entwicklungen. Auch in Portugal gibt es viel Kritikwürdiges, Portugiesen verlassen nach wie vor das Land, um in anderen Ländern ihren Lebensunterhalt zu verdienen (und kommen danach auch gerne zurück).
Aus meiner pers. Perspektive kann ich nur sagen, ich möchte keines meiner "Zuhause" und dessen sozialer Umfelder missen.
Als reiner Auswanderer zählen zusätzlich andere Aspekte, z.B. mit welchem Aufwand der Lebensunterhalt gewährleistet ist - aber mit Familie letztendlich meine Anfangsthese - die Richtung muß stimmen.Gruß Dieter
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- Ostfriese, 25.09.2026, 17:50
Das
Leibeigene Sklaven!
Kein Unterschied - nicht der Geringste!ist historisch nicht so sicher, wie dottore, mit Verweis auf Paul Veyne in: Die Römische Gesellschaft, München 1995, zeigt.
https://archiv.dasgelbeforum.net/ewf2000/forum_entry.php?id=89424 Re: Nochmal Ignaz Walter, Debitismus, Selbstversklavung verfasst von dottore, 02.11.2001, 12:07
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Eine logische Basis des Debitismus ist, so wie ich die Sache verstehe, die Annahme, daß
«alles Wirtschaften nicht freiwillig, sondern nur unter dem Druck von Schulden» erfolgt.
So ist es, und Prof. Ignaz Walter darf als Beispiel dienen:
"OK! 3 Wochen lang; möglicherweise auch 5! Aber irgendwann wird Nichtstun jedem langweilig! Ich kenne einen Bauunternehmer in Augsburg. Der hat sein Geschäft verkauft. Daraufhin hat er eine Weile Verwandte und Bekannte besucht und dann, als ihm das langweilig wurde, ein bekanntes Mathematik-Buch geschrieben, das er im Zuge der Nachhilfe für seinen Sohn, der das
Gymnasium besuchte, entwickelt hatte. Irgendwann aber war er auch damit fertig und entschloß sich, wieder 'etwas zu tun'. Er ist heute einer der größten Bauunternehmer Deutschlands ..."Erstens: Nachdem Walter sein Geschäft verkauft hatte, stand ihm der Kaufpreis zu. Den hat er mit Sicherheit angelegt, um davon zu leben. Er war also Gläubiger und andere waren Schuldner, die für das Geld, das sie also direkt oder indirekt Walter schuldig waren, arbeiten mussten.
Die Tatsache, dass es Gläubiger gibt (und ergo Schuldner) ist die Bestätigung der debitistischen Sicht der heutigen Wirtschaft. Dass einzelne als Gläubiger durchaus nicht arbeiten müssen, ist selbstverständlich. Das bedeutet aber niemals, dass dann nicht andere unter Schuldendruck stehen und arbeiten müssen.
Dieser permanente Schuldendruck erklärt nicht nur das Phänomen des heute real zu erlebenden Wirtschaftens, er treibt es auch immer weiter vorwärts. Die SCHULDEN sind der Motor des Kapitalismus.
Ausnahmen sind Einzelhof- und Selbstversorgungswirtschaften (dort familieninterne Arbeitsteilung) bzw. Stammesgesellschaften.
Zweitens hat Walter heute mit seinem Baukonzern eine dicke Passivseite (von dort nicht bilanzierten Lohnzahlungsverpflichtungen ganz zu schweigen) und steht selbst unter immensem Schuldendruck. Ich habe mich lange darüber mit ihn unterhalten.
Das alles hat mit Sklaverei u.ä. nichts zu tun. In der Antike gab's sogar Selbstversklavung, um mit dem Kaufpreis, den man für den Verkauf seiner selbst erhalten hat, ein eigenes Geschäft zu eröffnen, was dem Sklaven in der Regel jederzeit offen stand, vgl. Paul Veyne in: Die Römische Gesellschaft, München 1995:
… war, dennoch ein Chance zum Fortkommen bot, anders als die freie Armut, die nur Aussicht auf den Ackerbau oder den Hungertod eröffnete."
Gruß
d.
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Gruß - Ostfriese
PS
https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Veyne Paul Veyne (geboren 13. Juni 1930 in Aix-en-Provence; gestorben 29. September 2022 in Bédoin) war ein französischer Historiker, der auf das antike Rom spezialisiert war. Er hatte von 1975 bis 1998 den Lehrstuhl für Römische Geschichte am Collège de France inne und war dort anschließend Ehrenprofessor.
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- D-Marker, 25.09.2026, 16:40
https://www.adac.de/news/auto-rueckruf-vw-audi-lenkung/
Könnten Kosten von 500 Mio sein. Experten schätzen vorläufig 150 bis 450 Mio.
Wie sagte Elli immer?
"Die Kurse eilen den Nachrichten voraus."LG
D-Marker (ungeimpft) -
- BerndBorchert, 25.09.2026, 16:01
Volle Übereinstimmung zu seiner (langen) Analyse, warum die Wahlen so katastrophal für die Union ausgefallen sind. Er sieht keine Kehrtwende für die Union, falls nur der Kanzler ausgetauscht wird, aber die Brandmauer erhalten bleibt:
"Das Ende der CDU?" 36 min
https://www.youtube.com/watch?v=gx6nciQq0eEBernd Borchert
das hier vergisst er - unter dem Aluhut - zu erwähnen:
@BerndBorchert
3 minutes ago
Merz wartet auf den Spannungsfall, den ihn notfalls die westlichen Geheimdienste durch einen false-flag Anschlag produzieren - dann wird er eine Art Diktator über Deutschland -
- Lenz-Hannover, 25.09.2026, 14:16
https://www.haz.de/wirtschaft/regional/18-500-kunden-dieses-unternehmen-entlastet-pfleg...
Medifox Dan gehört seit 2022 dem US-Konzern Resmed. Resmed stellt Schlafapnoe- und Beatmungsgeräte her
...
Medifox Dan sitzt in Hildesheim und ist spezialisiert auf Software für die Pflegebranche.1 Mrd. ?! - können die nicht selber Software "neu" schreiben oder haben die Krankenhäuser so an sich gebunden, dass das den "Wert" der Firma ausmacht.
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- BerndBorchert, 25.09.2026, 13:39
an ein ganzes Arsenal von IT-Hintertüren für Fern-Überwachung/-Kontrolle der Autos, und das in Realzeit - per Funk.
Eingebaut für NSA, CIA, Mossad ...
Es ist unplausibel, dass Bosch nicht in der Lage sein soll, ein zentrales Auto-Betriebssystem allein zu bauen.
Bernd Borchert