Doch, durch die "Energiewende" fehlen nun Kraftwerke u. v. a. m. und Du irrst: "es fehlen keine Leitungen".
Hi,
es fehlen keine Leitungen, es muss der Strom auf eine höhere Spannungsebene gebracht werden, oder mittels Hochspannungs-Gleichstromübertragung transportiert werden, was auch geplant wird (von der Nordsee bis runter Köln oder so), siehe diese pdf oder so.
https://www.netzentwicklungsplan.de/sites/default/files/2022-12/NEP_2030_2_Entwurf_Teil...
Gruss
Grusz nach Bulgaria,
Du schreibst auch: "es muss der Strom auf eine höhere Spannungsebene gebracht werden".
Dazu: Schon in meiner Lehre war ein Langstabisolator für 110 kV nötig. Steigt die Spannung, braucht man zwei. Drei von denen in Kette siehst Du bei 380-kV-Masten. In V-Form sind es sechs.
Beispiel: https://www.hsp-online.de/de/Produkt/verbundisolator-langstabisolator-110-kv-160-kn-268...
Die Maste müssen dafür ausgelegt sein. Die DDR-Norm (TGL) war da anspruchsvoller, als die DIN-Norm, deshalb knicken die Maste im Westen schneller um, bei Eislast. Es geht um Angstzuschläge bei der Statik. Ma kann es auch "Geld einsparen" nennen. Es geht hier wieder um Geld.
Was Du gar nicht auf dem Schirm hast, sind die wirren Bürgerinitiativen, lächerlich, dass die Grünen da Feuerwehr spielen (Verhinderung von "Strom-Autobahnen", angeblich Teufelszeug), wo sie doch gerade einen Großbrand gelegt haben. Tschau Mama ...
Fazit: Es wird mindestens teuer für uns, die Sonne wird uns keine Rechnung schicken, das stimmt.
H.