Nicht "zu viel Strom", eher Spannung.

Hannes, Montag, 10.04.2023, 20:06 (vor 1057 Tagen) @ Mirko23620 Views

Man weiß, dass Kraftwerke vom Netz genommen werden, wenn zu viel Strom im Netz ist. Bei zu viel Wind dreht man die Windmühlen aus dem Wind und schaltet diese ab. Auch bei Solarparks kann man abschalten, aber was ist mit den vielen privaten Solaranlagen, die ungesteuert einspeisen? Wenn ich mir meine Solaranlage ansehe, sehe ich ein Wechselrichter und ein Stromzähler, der von mir den erzeugten Strom misst, den ich in das Netz einspeise, aber nichts, was die Anlage von außen abschalten könne.
Ich habe Kopfschmerzen dabei, dass die Netzbetreiber kaum noch diese un-regelbare Einspeisung regel können, früher waren es tausend von Stromerzeuger, heute sind wir bei fast hunderttausende. Daher die Frage in das Forum, braucht es nicht die gleiche Grundlast, wie diese Zappel-Einspeisung?

Hi @Mirko2,

vom Ende her Enspeisen bedeutet einen Spannungsberg gegenüber dem Netz, damit der Strom von Berg zu Tal fließt. Die Höhe der Spannung ist sicherheitstechnisch überall begrenzt: Dein Solarwechselrichter z. B. hat das schon eingebaut. Auch die erste Trafostation auf dem Weg des Stroms rückwärts passt auf.

Mach Dir keine Sorgen, die Gefahr geht vom Großmarkt aus, notfalls wird der Handel ausgesetzt (erst Lastabwurf, dann ggf. endlich Blackout).

Komme aus dem Garten. Muss jetzt noch eine Neuseeländische Lammkeule machen, mit elektrischem Backofen, programmierbar, von BOSCH, uns geht's doch gut!

Dont Panic - But If Panic - Panic First ...
[[zigarre]]

H.


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