@DT, was schreibst du denn? Diese "Liberty" ist doch schon lange weg. Geht bereits alles nur bis 10.000,--..... Fängt bei den Grenzen an.

Olivia, Montag, 14.11.2022, 16:23 (vor 17 Tagen) @ DT542 Views
bearbeitet von Olivia, Montag, 14.11.2022, 16:32

Wen interessieren denn die Alis, die ihre Einnahmen aus Gastronomie nicht versteuern.
Es interessieren die mafiösen Strukturen - und die sind gewaltig. Die sind inhärenter Teil der Staaten. Wenn die Alis Bestandteil einer solchen Struktur sind und viele Alis genutzt werden, um viel zu waschen, dann wird man auch in irgend einer Art und Weise damit umgehen müssen. BISHER gelten die 10.000 nur für die BRAVEN Bürger.

Mit der Einschränkung für "Käufe" wird man Transparenz in den völlig intransparenten "Kunstmarkt", die völlig intransparenten Edelstein- und Juwelen-Versteigerungen etc. etc. bringen können. Die müsen dann wohl alle in die City o.L. abwandern...... :-) - Dort ist ein großer Teil des Geschäftsmodells auf Betrug aufgebaut. Dort dürfen die das dann noch..... WENN dort alles so bleibt, wie es derzeit noch ist.

Es geht nicht um die "kleinen Penunzen" von irgendwelchen Gratlern, die sich ein Häuschen oder einen Tesla zusammentraden oder zusammensparen. Es geht bei diesen immensen Bargeldgeschäften um das DRECKIGSTE GELD dieses Planeten.

Wenn du Freiheit willst, dann solltest du dich dafür einsetzen. DIESE Leute, die mit dem dreckigen Geld handeln, die bringen dir keine Freiheit..... die erst recht nicht..... und die werden immer mächtiger und bestimmen immer mehr, was in den Staaten läuft..... nein, nicht die Alis.... aber die sins u.a. auch oft die "Zuträger"/"Einsammler"/"Waschmaschinen".......

Sei doch nicht so naiv.

Kurz nach der Wende, als Deutschland die "Wiederaufbausummen" nach Russland überwies, hatte ich eine Immobilie verkauft und verfügte über ziemlich viel Bargeld. Meine Bank war eine der Großen aus dem kleinen Ländchen in der Mitte Europas. Ich hatte mit denen einige Geschäfte gemacht. Bei einem der Gespräche schilderte mir mein Ansprechpartner, dass "Leute aus dem Ostblock" mit Taschen voller Geldscheinen ankommen und damit ein Konto eröffnen wollen. Die Beträge lagen damals bei über 500.000 DM. DAS war DAMALS noch viel Geld. Jedenfalls trug man das nicht in der Handtasche herum. Die Bank hat damals abgelehnt.... Immerhin machen die sich ja auch erpressbar, wenn sie solche Geschäfte machen.

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