Die Frage bleibt: wer nutzt diese Medien und wie werden sie genutzt...
Im großen Ganzen findet Meinungsbildung - ich möchte es eigentlich lieber Meinungserziehung nennen - nach wie vor hauptsächlich in Presse, Hörfunk, TV statt. Bloß wer es geschafft hat, sich zu ent-täuschen, sich selber Fragen zu stellen und Möglichkeiten gesucht hat, sie für sich zufriedenstellend zu beantworten, wie beispielsweise cui bono, hat überhaupt eine Chance, hinter die Kulissen zu schauen.
Das gilt für alle Themen. Für Corona, für den Klimawandel, für verschwenderische Asyl/Migrationspolitik, fürs Gendern, für Cancel Culture, für den Ukraine-Krieg, für Bargeld, für die Verflechtungen von Klaus Schwab, George Soros, Bill Gates und Konsorten, den angloamerikanischen Deep State im allgemeinen und den Blick dafür, wie eine kleine Gruppe von britischen Verbrechern Deutschland schon in den ersten Weltkrieg manövriert haben, begleitet von britischen Medien, die die Deutschen als Kinderfresser gebrandmarkt haben! Wer das einmal durchschaut hat, erkennt immer wieder die Blaupausen.
Leider sind natürlich die sozialen Medien genauso unterwandert von Elite dienenden Schreiberlingen, die keine Chance ungenutzt lassen, die Kritiker zu spalten und Plattformen mit lancierten falschen Berichten zu diskreditieren, was am Ende dazu führt, dass Telegram-Nutzer schon vorbeugend pauschal als Schwachköpfe verleumdet werden.
Am Ende gilt: Argumente müssen wieder einen ordentlichen Stellenwert in der Diskussion kriegen. Das zählt, nicht woher etwas kommt. Und die völlig unaufgeklärte Heidelinde Weiß hätte irgendjemand ordentlich auseinandernehmen müssen. Es ist ein Fehler, dass das Publikum von allen Shows nicht "unterwandert" wird von rhetorisch geschulten Menschen, die nicht zum Klatschvieh zählen, sondern ordentliche Bürger sind...
Gruß
stocksorcerer