Wenn die Ukraine auf der Russenbrücke gebombt haben sollte, wäre das ein Fehler gewesen.
Es gibt Spekulationen, dass Russland Morgen eine Antwort auf den Anschlag geben wird:
https://nitter.net/AZgeopolitics/status/1579166433673900032#m
Anscheinend wurden auch die Hintermänner durch den FSB identifiziert:https://nitter.net/AZgeopolitics/status/1579161010610446336#m
Spontan muss ich jetzt mal zur Diskussion stellen, was mir seit dem Vorfall durch den Kopf geht:
1. Putins Plan, die Sache als "Spezialoperation" durchzuziehen, angeblich kein Krieg gegen die Ukraine, ist gescheitert.
2. Putin konnte keine Infrastruktur zerstören, weil er ja keinen Krieg gegen die Ukraine führt.
3. Das hat sich nun vermutlich geändert.
4. Im Krieg darf man durchaus auch Brücken mit Sprengstoff in die Luft jagen. Haben wir ja in Jugoslawien auch gemacht.
5. Die Militärische Auseinandersetzung "des Westens" gegen Europa und Russland (mit Hilfe der NATO, der EU und der Ukrainischen Machthaber) eskaliert weiter, offenbar planmäßig.
Bin gespannt auf Meinungen.
H.
PS: So wie Putin seine Gasleitungen angeblich selber in die Luft gejagt haben soll, kann er ja nun auch seine eigene Brücke a bissl beschädigt haben, als Vorwand für eine härtere Gangart (Kraftwerke platt machen zum Beispiel, wir sind ja dank EU nun elektrisch Eins mit der Ukraine). Wir wissen nicht wirklich, was da passiert, denke ich.
![[image]](https://nitter.net/pic/orig/media%2FFepp7exUYAA1OU-.jpg)