Aufnahmestopp in mehreren mitteldeutschen Städten

Manuel H., Sonntag, 09.10.2022, 17:55 (vor 1232 Tagen) @ Gernot3180 Views

Begründet wird das dort politisch korrekt mit den vielen geflüchteten (West)-Ukrainern, wobei es im Nachsatz heißt, dass der Ansturm der Neubesiedelung durch Muslime seit 2015 in keinster Weise abgeebbt wäre, also "zusätzliche" Kapazitäten binde. Würde eine mitteldeutsche Stadt Muslime zurückweisen wollen, dann wäre der Teufel los, also geht es nur über den Umweg "Ukrainer".

Angeblich hätten sich hier 1 Millionen (West)-Ukrainer für den Hartz4-Bezug angemeldet. Standen hier 1 Millionen leerstehende Wohnungen rum, die die Muslime nicht haben wollten? Das kann doch praktisch nur gehen, indem die sich hier anmelden, ihre Kontoverbindung durchgeben und wieder in die Heimat fliegen/fahren, die nachweislich gar nicht vom Krieg betroffen ist. Das hieße aber, dass sie auf die Hälfte des Hartz4-Bezugs (die Übernahme der Wohnkosten) verzichten. Oder ,-könnte ich mir vorstellen- dass fiktive Mietaufwendungen schon mal bezahlt werden, so wegen Solidarität und so.

Weiß da einer was?


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