Selbst anbauen, Abfälle verheizen

Ankawor, Montag, 21.03.2022, 14:28 (vor 1419 Tagen) @ Manuel H.4380 Views

Ich habe keine Ahnung, ob das wirklich so knapp wird mit den Nahrungsmitteln, wie hier und da beschrieben wird. Ich glaube, es war Lüning, der neulich erklärte, warum in Deutschland keiner wird hungern müssen.

Aber wer schlimmes befürchtet, und alle anderen auch, die den Platz haben, könnte sich selbst ein Gewächshaus bauen. Bei der angesagten Inflation nicht nur für Baumaterial sondern auch für Lebensmittel, wäre das ein doppelt vorteilhafter Tausch von Geld gegen Sinnvolles.

Empfehlenswert ist ein Tiefgewächshaus oder Walipini, über das es zahlreiche Videos gibt, unter anderem den Anbau von Südfrüchten in kalten Ländern ohne Heizung. Ich bin mal gespannt, wann die ersten Gewächshausbesitzer das mitbekommen und anfangen zu baggern.

Beispiel:
https://www.youtube.com/watch?v=ZD_3_gsgsnk

Ansonsten habe ich vor rund 10 Jahren ca. 500 Gewächshausbesitzern eine von mir entwickelte Anlage angeboten, in der Pflanzenabfälle in Wärme verwandelt werden. Leider haben nur wenige überhaupt geantwortet und geschrieben, dass sie mit ihrer Gas-Gewächshausheizung sehr zufrieden sind, dass es sehr bequem ist und dass es keine Veranlassung gibt, eine andere Methode (und schon gar keine neue) in Betracht zu ziehen.


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