AKWs brauchen externen Strom für die Kühlung

Joe68, Montag, 07.03.2022, 11:39 (vor 1432 Tagen) @ Plancius4352 Views
bearbeitet von Joe68, Montag, 07.03.2022, 11:42

Das Risiko, dass bei zerstörten Stromnetzen die AKW Kühlung ausfallen könnte, ist zu hoch und bei den kriegerischen Auseinandersetzungen, bei vorwiegend westlichen Winden, würde Russland grossflächig einem radioaktiven Fallout bekommen.

Abgesehen davon, dass Militär hat für die Kommunikation entsprechende Aggregate/Datenfunk vorgesorgt, alle x-km stehen entsprechende Verbindungen bereit (Treibstoff für die Aggregate sollte da sein). Die Russen werden sich z.B. auch nicht auf das ukrainische Stromnetz, für ihre militärische Kommunikation, verlassen, oder?
Interessant auch die heutigen Satelliten, die all die Sender, über die die Miltärs ihre Daten weiterleiten, bis auf wenige Meter, orten können (und als Ziel für Raketen/Drohnen markieren?).

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Diese Wellen stammen von Funkantennen, Sendern oder Radarstationen. Die drei Satelliten registrieren auf den Bruchteil einer Sekunde genau das Eintreffen der Signale.
Ein bestimmtes Signal, etwa ein Radarpuls, erreicht die drei Satelliten zu minimal unterschiedlichen Zeiten. Daraus lässt sich die Position am Boden berechnen – Fachleute sprechen von Triangulation.
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Es geht bei dieser Mission nicht darum, Gespräche, Daten oder ähnliches abzuhören. Ziel ist allein, die Position der Sender genau festzustellen. Die Präzision der CERES-Satelliten ist geheim, dürfte nach Einschätzung von Fachleuten aber im Meterbereich liegen....

https://www.deutschlandfunk.de/drei-franzoesische-satelliten-und-das-feindliche-radar-1...


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