Ja, wenn du einen Wald in der Nähe hast! Oder einen eigenen Garten..... Und jetzt stelle dir einen kalten Winter vor, alles gefroren und du mit dem Schäufelchen nachts im Garten.... :-)
Meine ganze Familie hat mich ausgelacht und gesagt: Dann würden sie in den Garten gehen!
Ich habe nur geantwortet: Wunderbar! Nachts, -10 Grad, Boden gefroren, wenig oder kein Licht, mit dem "Schäufelchen" ein "Loch" hacken und dann die Notdurft.... Aber solange sich beim Wasser lassen keine Eiszapfen bilden ist das ja wohl alles noch gut zu verkraften.
Natürlich ist es ein Unterschied, ob man im Sommer oder im Winter "fasten" muss. 
Beim Zelten musst du auf die Belüftung achten. Ggf. einen Miniventilatur mit einplanen. Die brauchen kaum Strom. Hab es diesen Sommer ausgetestet mit einem Zelt, das vor 2 Jahren völlig naß war, weil ich es nicht genügend belüftet hatte. Diese Jahr 1 Woche im strömenden Regen, ausreichend belüftet, nichts naß. - Ich war natürlich immer nur zu Testzwecken drin. 
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