Meine Rede seit Jahren! Fäkalien-Bewältigung in den Haushalten und im Abtransport dürften die Hauptprobleme sein! Schneller kann man gar nicht krank werden.
Das Einzige, was man für einen KURZEN Blackout benötigt ist:
1. Wasser
2. Warme Kleidung/Decken/Unterschlupf (zur Not Zelt*, damit man nicht nass wird)
3. Sammeln/Entsorgen von Kot und Urin.
Essen..... kommt irgendwann. 20 Tage ohne Nahrung werden die meisten aushalten.
*In der schlimmen Krise 2007/8 in den USA haben die Leute Zelte in ihren Wohnungen/Wohnzimmer/wärmstes Zimmer aufgeschlagen, weil sie nicht mehr heizen konnten und weil sie in den Zelten die Körpertemperatur halten konnten.
Gerade wenn es um den städtischen Bereich geht, dann ist das zentrale Problem (neben Wasser) die Entsorgung der Fäkalien. Wenns dann wenig oder kein Essen gibt, dann entspannt sich dieses Problem.... Aber bis dahin sollte man den Leuten "Handlungsvorschläge" geben, ansonsten setzen sie sich auf den Bürgersteig oder machen ins Klo bis die Brühe wieder rauskommt.
Die simpelste Lösung: Viele, viele Mülltüten parat haben. Mit einer doppelten Mülltüte die Toilette auskleiden und NUR in die Mülltüte machen (ggf. Streu dazu). Mülltüte verschließen und "lagern" bis sie entsorgt werden kann......
Bequemer und stressfreier würde es natürlich gehen, wenn man der Bevölkerung das Prinzip der Trockentoilette erklärt, ihnen Anweisungen gibt, wie sie die selbst erstellen können und dann noch "Entsorgungsstrukturen" aufbaut..... d.h. dass die "Pakete" regelmäßig abgeholt werden oder an bestimmten Stellen deponiert werden müssen.
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