An ein "Worst Case Secenario" kannst du denken, "vorbereiten" kannst du dich kaum darauf, denn du weißt nicht, WO und WIE "es" kommt.

Olivia, Dienstag, 05.10.2021, 12:09 (vor 1566 Tagen) @ day-trader4339 Views

Alleine in den letzten 1 1/2 Jahren haben sich alle Szenarien völlig verändert. Die "Labors" arbeiten immer noch und niemand weiß, was dort alles noch entfleuchen könnte. Sogar mit frustrierten oder bösartigen Mitarbeiten muß man rechnen, die so "Zeug" aussetzen, um "den Chefs" eins auszuwischen. Es gibt aber genügend andere Situationen, wo man gar keine "Räuber" oder Verbrecher benötigt und die trotzdem ein schnelles Verlassen der Wirkungsstätte erforderlich machen. Ob das etwas nützen würde, das bleibt eh in den Sternen geschrieben. Hast du ein Auto und eines der seltenen, heftigen Erdbeben tritt auf, dann kann es sein, dass sich "Abgründe" auftun.... und deine Pläne sind für die Katz.

Man kann also nur die Vorbereitungen treffen, die man treffen kann (mentale, finanzielle, familiäre Einschränkungen) und darauf hoffen, dass die ausreichen. Wer hätte schon vor 2 Jahren eine Pandemie in seine Übelegungen einbezogen?

Im Falle eines Falles, kann man auch Holz und Briketts gut und weit riechen und Solarpanele kann man in der Regel sehen. Ich habe gehört, dass die Franzosen mit Petroleumöfen heizen sollen. Die duften zwar auch, aber nicht so intensiv. Und Krisenzeiten (z.B. Lieferketten) zeichnen sich immer dadurch aus, dass nicht immer ALLES zur Verfügung steht...... Also könnte das bedeuten, dass man umfangreiche "Gerätschaften" oder "Energieträger" vorrätig halten muss, um im Falle eines Falles.....

Aber lassen wir das.
Im Prinzip heißt es: Entweder "unsichtbar" sein oder sehr weit ab "vom Schuß" und zudem "beweglich". Ob das was nützt? Das wissen die Götter. Aber: mit großen "Gehöften" ist man gut sichtbar...... und "viele Hunde sind des Hasen Tod".

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